- Startseite
- Papenburg: Meyer pflanzt Landfrauenrose
Papenburg: Meyer pflanzt Landfrauenrose
"Es freut mich, dass mit der Landesgartenschau in Papenburg die Erfolgsgeschichte niedersächsischer Landesgartenschauen eine Fortsetzung findet. Aus den vorangegangenen Veranstaltungen wissen wir, dass dies ein herausragendes Ereignis für die jeweilige Region und für ganz Niedersachsen ist", das sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer am Freitag während der Pflanzung der Landfrauenrose auf der Baustelle der Landesgartenschau Papenburg 2014.
"Mit der Rosenpflanzaktion der Landfrauen auf dem Gelände der Landesgartenschau 2014 wird ihr Engagement für die Frauen und Familien auf dem Land auf besondere Weise sichtbar", würdigte Meyer die Arbeit der Landfrauen. Auch der Geschäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft, Lars Johannson, hob deren Einsatz, vor allem für die Programmgestaltung des "Grünen Klassenzimmers" hervor. Zudem seien die zehn Landfrauenrosen, die in der Kastanienallee nahe Meyers Mühle gesetzt wurden, die ersten, die überhaupt auf dem Gelände Platz gefunden hätten. Und der regnerischen Witterung gewann Johannson ebenfalls etwas Gutes ab die Rosen würden so besser anwachsen. Im nächsten Jahr zur Gartenschau gäbe es dann Sonne".
Er werde im nächsten Jahr auch dabei sein, versprach Minister Meyer, viele Niedersachsen warteten schon "ganz gespannt" auf das Ergebnis der Bemühungen der vielen Menschen, die sich für das Zustandekommen der Landesgartenschau engagierten. Er sei sicher, das Papenburg dem Land "einen fröhlichen Blumensommer" bescheren würde. Die Kreisvorsitzende der Landfrauen Aschendorf- Hümling, Agnes Rösing, berichtete in ihrer Begrüßung unter anderem waren die Bundestagsabgeordneten Johanne Modder und Gitta Connemann Gäste der Pflanzaktion dass die neue Strauchrose ein sanftes Apfelaroma verströme, bis 1,20 Meter groß werden könne, widerstandsfähig und von gutem Wuchs und auch für schwierige Standorte geeignet sei. "Wie die Landfrauen", auf die eben auch unter schwierigen Bedingungen Verlass sei, so Rösing.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.