Ecke Europe: Sternentest in Dänemark

Bei der Innovation und Produktentwicklung von Weihnachtssternen geht es nicht nur um Farbe, Form und Haltbarkeit. Vor allem ist dies auch eine Frage von Produktionstechnik und Wirtschaftlichkeit. In der dänischen Versuchsgärtnerei von Ecke Europe wurde soeben eine neue bahnbrechende Sorte getestet, bei der die Triebe nicht ausgegeizt werden müssen.

Anzeige

Bei der Innovation und Produktentwicklung von Weihnachtssternen geht es nicht nur um Farbe, Form und Haltbarkeit. Vor allem ist dies auch eine Frage von Produktionstechnik und Wirtschaftlichkeit. In der dänischen Versuchsgärtnerei von Ecke Europe wurde soeben eine neue bahnbrechende Sorte getestet, bei der die Triebe nicht ausgegeizt werden müssen.

Ressourcensparende Sorten
Charlotte Weis, die Verkaufs- und Logistikleiterin für Skandinavien, Deutschland und die Niederlande, ist froh und stolz, dem bereits sehr umfassenden Euphorbia-pulcherrima-Programm eine ganz neue Dimension in Form einer Gruppe von Sorten hinzufügen zu können, bei denen die Triebe nicht ausgegeizt werden müssen.

„Bis auf die Bewässerung und Beschattung muss man sich in der Wachstumsphase im Großen und Ganzen nicht um die Pflanzen kümmern. Das bedeutet, dass der Gärtner die Kosten für Arbeitslohn in diesem Punkt reduzieren kann und die freigewordenen Ressourcen an anderer Stelle in seiner Gärtnerei zweckmäßiger einsetzen kann“, erklärt Charlotte Weis.

Innovation und neue Erkenntnisse
Ecke Europe bietet ein reichhaltiges und breitgefächertes Spektrum an Sorten mit jeweils eigener DNA und besonderen physiologischen Kennzeichen an, die ständig verfeinert und weiterentwickelt werden. Neben der bahnbrechenden Neuheit wird u. a. auch intensiv an Sorten gearbeitet, die bei niedrigeren Temperaturen produziert werden können.

Neben der Versuchsgärtnerei bei Odense verfügt das Unternehmen auch über eine weitere Versuchsgärtnerei, die in Spanien liegt. So besteht die Möglichkeit, neue Sorten unter ganz unterschiedlichen Klima- und Lichtverhältnissen zu erproben. Denn Produktentwicklung hat nicht nur mit Farbe, Form und Haltbarkeit zu tun, sie erfordert ebenfalls Kenntnisse über die klimatischen, finanziellen und produktionstechnischen Bedingungen. Zu diesem Wissen trägt auch die Arbeit in den beiden Versuchstreibhäusern bei.

Kostensparende Lösungen
In Zusammenarbeit mit dem Erzeuger werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen und Kapazitäten berücksichtigt, so dass an mehreren Fronten gezielt an der Reduzierung der Kosten für den Gärtner gearbeitet werden kann. Deshalb ist ein vorbereitender Dialog mit dem Kunden von großer Bedeutung. „Für uns ist es ein absolutes Muss, Lösungen zu finden, die dem Gärtner unnötige Kosten und zeitaufwendige Arbeitsverfahren ersparen. Bei einer Zusammenarbeit mit Ecke Europe erhält man nicht nur das Pflanzenmaterial, sondern eine Rundum-Lösung, bei der die individuellen Wünsche und Möglichkeiten des Erzeugers einbezogen werden“, erklärt Charlotte Weis und fügt hinzu: „Das war schon immer das Leitbild von Ecke und ist unserer Meinung nach für beide Seiten die Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit.“ (ecke)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.