Studie: Spekulation nicht an teuren Lebensmitteln schuld

Eine Studie des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung kommt zum Schluss, dass Finanzspekulationen nicht für die Verteuerung von Nahrungsmitteln verantwortlich sind.

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Eine Studie des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung kommt zum Schluss, dass Finanzspekulationen nicht für die Verteuerung von Nahrungsmitteln verantwortlich sind.

Das Leibniz-Institut wertete 35 empirische Studien zum Thema aus, wie "Agra-Europe" schreibt. Die überwiegende Mehrheit der Arbeiten kommt zum Schluss, dass der Einfluss von Spekulationen auf die Preisvolatilität für Agrarrohstoffe nicht bestätigt werden kann. Thomas Glauben, Direktor des Instituts, geht davon aus, dass realwirtschaftliche Faktoren für die Preisentwicklungen 2007 und 2008 sowie 2010/11 und 2012 verantwortlich sind. (lid)

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