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INDEGA: ÖGA-Teilnahme erfüllte die Erwartungen
Bestes Wetter mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad begleitete die Besucher und Aussteller der diesjährigen ÖGA. Für eine Reihe INDEGA-Mitglieder ist die Schweizer Fachmesse alle zwei Jahre eine feste Größe im Ausstellungsprogramm. Alle Beteiligten zogen zufrieden Bilanz, auch gerade weil die Messe im zweijährigen Turnus stattfindet.
"Es lohnt sich, die ÖGA zu besuchen, weil ich hier Gärtner treffe, die ich sonst nicht erreiche", sagte beispielsweise Arno Zerhusen von Pöppelmann, der sich besonders über das rege Interesse an seinen neuen bedruckten Töpfen freute. Eine Aussage, der sich die Vertreter von Knecht und Reimann durchaus anschließen konnten. "Die ÖGA ist zwar keine Riesenmesse, aber es ist wichtig, alle zwei Jahre für die Kunden direkt vor Ort erreichbar zu sein." Am Indega Gemeinschaftsstand beteiligten sich zehn Unternehmen aktiv oder passiv. Dazu kamen weitere acht Mitglieder, die sich entweder mit einem eigenen Stand oder bei ihrer Schweizer Vertretung auf der ÖGA zeigten.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Kontaktpflege zu den Bestandskunden, mit denen beispielsweise über Um- oder Erweiterungsmaßnahmen gesprochen wurde. Die interessanteren Besucher aus den Bereichen Produktion und Endverkauf fanden vornehmlich am ersten und zweiten Messetag den Weg in die Zelte. Am dritten Tag war eher "Laufkundschaft" anzutreffen.
Sehr positiv nehmen die Aussteller immer wieder die ganz eigene Atmosphäre dieser Messe wahr. "Wir kennen uns eigentlich alle seit Jahren. Das ist wie ein Treffen der großen Gärtnerfamilie in ganz freundschaftlicher Atmosphäre, die sich wohltuend auf das Geschäftliche auswirkt", sagte Harald Braungardt, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der INDEGA. Die gute Stimmung am INDEGA-Gemeinschaftsstand erhielt am letzten Messetag nach der gemeinsam erlebten Niederlage der Deutschen gegen Italien bei der Fußball-EM nur kurzfristig einen kleinen Dämpfer. (Quelle: indega)

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