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DBG: Besucht Flower Trials 2012
Die Flower Trials haben sich zu einer sehr attraktiven und umfassenden Neuheitenschau der regionalen Jungpflanzenunternehmen entwickelt. Im Juni zog sie auch Mitarbeiter der Deutschen Gartenschau-Gesellschaft an, die sich einen Überblick über das vollständige derzeitige Topf- und Beetpflanzenangebot, neueste Züchtungen und Trends für Haus und Garten verschafften. Sortimentstiefe und Pflanzeninszenierung boten vielfältige Anregungen für neue Ausstellungsthemen auf BUGA und IGA.
Stephan Lechner, Leiter Projektabteilung, Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der igs hamburg 2013 und Daniela Kuptz, Leitung I-Punkt Grün bereisten elf Betriebe in NRW, unter ihnen viele klassische BUGA/IGA Aussteller. Im Rahmen der Besichtigungen wurde konstruktiv über neue Ausstellungskonzepte für die kommenden Gartenschauen diskutiert ? der Dialog mit den Betriebsleitern ist der Deutschen Bundesgartenschau- Gesellschaft besonders wichtig. Dieser hatte schon im vergangenen Jahr mit der Gründung eines Arbeitskreises für Ausstellungen innerhalb der Fachgruppe Jungpflanzen des ZVG begonnen.
Im Dialog mit den Züchtern für die Hallenschau der Zukunft Wie könnten das Ausstellungsangebot und die Pflanzenzusammenstellung auf Gartenschauen optimiert werden? Betriebe, die auf BUGA und IGA ausstellen, wünschten sich eine bessere Anpassung der Ausstellungs- und Pflanzplanung an die jeweiligen Firmensortimente. Damit verbunden plädierte man für eine stärkere Marktorientieung, sowie die Berücksichtigung aktueller Trends. Wichtige Unternehmen wir z. B. Volmary oder Florensis zeigten bei den diesjährigen Flowertrials eine deutliche Orientierung nicht nur zu den Pflanzenproduzenten, sondern auch hin zum Endverbraucher. Marken wie "Soul Flowers", "Soul Food" oder "Kiepenkerl Profiline" haben sich beispielhaft etablieren können. Mit den Eigenmarken wächst auch das Interesse, sie einem größeren Publikum auf Gartenschauen vorzustellen. Die Wünsche des Handels werden schon in den Präsentationskonzepten für die igs hamburg 2013 und die BUGA 2015 Havelregion Berücksichtigung finden, und im Arbeitskreis der Fachgrupppe Jungpflanzen festgelegt. Zukünftig wird es einen verstärkten Dialog zwischen Fachplanern und ausstellenden Betrieben geben. (Quelle: DBG)

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