16. Sächsische Blütenkönigin: Theresa I. gekrönt

Zum 38. Blütenfest fand in Röhrsdorf im Borthener Obstbaugebiet die Wahl der Sächsischen Blütenkönigin statt. Vier junge Damen aus Dohna, Dresden, Leisnig und Ostrau bewarben sich um den Titel und stellten sich den kritischen Augen der Jury.

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Zum 38. Blütenfest fand in Röhrsdorf im Borthener Obstbaugebiet die Wahl der Sächsischen Blütenkönigin statt. 

Die Juroren hatten persönliche Ausstrahlung, Rhetorik, Outfit und Fachwissen zum Obstbau der Kandidatinnen zu bewerten. Aus einem schriftlichen Wissenstest am Vormittag sowie der öffentlichen Präsentation der Kandidatinnen vor der Jury und den zahlreichen Besuchern auf der Bühne des Festzeltes beim Borthener Blütenfest ergab sich die Platzierung. 

Die Krönung nahmen der Präsident des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Norbert Eichkorn, der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes "Sächsisches Obst" e.V., Gerd Kalbitz, und die 15. Blütenkönigin Christin I. vor. 

Die Hoheiten werden nun ein Jahr den sächsischen Obstbau auf Messen und Ausstellungen, zum Tag des offenen Obsthofes sowie bei Verkaufsförderaktionen unter dem Motto "Sächsisches Obst – knackig, saftig" vertreten. Eine der ersten Aufgaben ist die Eröffnung der sächsischen Erdbeersaison in der Obstbau Volker Görnitz und Sohn GbR Coswig. 

Nach einer kurzen aber üppigen Blüte erwarten die Obstbauer in Sachsen und Sachsen-Anhalt eine gute Ernte von fast 150.000 t Obst. Der Hauptanteil liegt mit fast 90% beim Apfel. Lediglich beim Steinobst, besonders bei Aprikosen und bei Erdbeeren werden Schäden durch den Winter- und Spätfrost erwartet.

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