Frischkartoffeln: Einkaufsmengen fallen auf Tiefststand

Die privaten Haushalte in Deutschland gaben 2011 wieder mehr für Nahrungs- und Genussmittel aus. Im Vergleich zu 2010 betrug das Wachstum 3,8%.

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Die privaten Haushalte in Deutschland gaben 2011 wieder mehr für Nahrungs- und Genussmittel aus. Im Vergleich zu 2010 betrug das Wachstum 3,8%. 

Trotz konstanter Preise für frische Kartoffeln ging die Einkaufsmenge 2011 jedoch weitaus deutlicher zurück als im Vorjahr, das durch einen starken Preisanstieg gekennzeichnet war. Die Absatzmenge frischer Kartoffeln verringerte sich 2011 immerhin um um 2,3%. Doch nicht alle Einkaufsstätten büßten hinsichtlich ihrer Absatzmenge ein. Während die Discounter etwas Marktanteil verloren, legten vor allem die SB-Warenhäuser und Einkaufsstätten außerhalb des Lebensmitteleinzelhandels deutlich zu. 

Einen erheblichen Wandel innerhalb der vergangenen Jahre gab es bezüglich der Gebindegrößen. Der Trend geht deutlich erkennbar zu kleineren Gebinden bis 2,5 kg. So zumindest im Lebensmitteleinzelhandel. Zwischen verschiedenen Geschäftstypen gibt es aber Differenzen bei den Gebindegrößen von Frischkartoffeln. Deutliche regionale Präferenzen findet man bei verschiedene Kochtypen von Frischkartoffeln. Vom Einheitsverbraucher ist man in Deutschland also noch weit entfernt. (Quelle: AMI) 

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