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GABOT, 05.03.2016 - 08:10 Uhr
*Floristik/Friedhof, Internet & eCommerce, Marketing & Trends

Floristen: Laut FloristenPanel vor allem auf Facebook aktiv

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Über den FloristenPanel befragt Royal FloraHolland Floristen aus den Niederlanden, England, Frankreich und Deutschland zu verschiedenen Themen. In jedem der Länder nehmen etwa 400 Floristen teil. Diese Gruppe soll auf 1.500 Floristen pro Land erweitert werden.

Jeder Florist erhält mindestens 4 Mal pro Jahr einen Fragebogen. Produzenten und Kunden können Themenvorschläge einreichen. Diesmal fragte FloraHolland nach dem Online- und Offline-Verhalten der Floristen.

Floristen online aktiv
Es zeigt sich, dass Floristen oft online sind, und zwar sowohl beruflich als auch privat. Über drei Viertel der teilnehmenden Floristen findet den Einsatz von Online-Mitteln für ihre Betriebsführung wichtig bis sehr wichtig. Sie setzen die Online-Mittel für Werbung und Verkauf ihrer Produkte ein, für die Suche nach Produktinformationen und den Einkauf von Produkten. Durchschnittlich wenden sie dafür 1 Stunde pro Tag auf.

Facebook führt die Liste an und spielt eine wichtige Rolle für die Floristen, von denen 80 % auf Facebook aktiv sind. Sie benutzen es vor allen, um Werbung mit Konsumenten zu teilen, aber auch als Informations- und Inspirationsquelle zu Trends und Produkten, auch neuen Produkten. Twitter, LinkedIn und Pinterest benutzen sie weniger häufig.

Über die Fachpresse und Messen lassen sie sich inspirieren, vor allem über Trendz und den Royal FloraHolland Trade Fair. Zum Einkaufen von Produkten nutzen sie die Offline- und Online-Kanäle der Lieferanten.

Firmenwebsite für Online-Bestellungen
Die meisten Floristen haben eine Firmenwebsite. Diese Firmenwebsites werden vor allem von Konsumenten benutzt. Sie schauen sich dort das Sortiment des Ladens an und tätigen dort Online-Bestellungen. Außerdem suchen sie dort praktische Informationen über den Laden, beispielsweise die Kontaktinformationen, Geschichte sowie Zahlen und Fakten. Die Floristen selbst verwenden ihre Firmenwebsite weniger oft für Werbezwecke.



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