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GABOT, 26.01.2016 - 05:11 Uhr
*Gemüse/Obst, Termine & Veranstaltungen, Vermischtes

Kompetenzzentrum Ökolandbau: Stellt Bio-Warenbörse.de vor

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Der Ökolandbau muss wachsen. Dazu müssen Märkte gefördert und Hürden abgebaut werden. Einen kleinen Beitrag dazu soll die Bio-Warenbörse leisten, ein Online-Portal für die Bio-Branche. Das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN) hat das Portal entwickelt und stellt es auf der Messe „Biofach“ (10. bis 13.2., Nürnberg) vor. Außerdem veranstaltet das KÖN eine Podiumsdiskussion zum Thema Gemüse und beteiligt sich an den Veranstaltungen „Mehr Bio-Anbaufläche für mehr Bio-Lebensmittel“ und „Heimische Rohstoffsicherung durch Kooperationen“. Das KÖN ist Mitaussteller am Stand des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums in Halle 6, Stand 6-235.

Bio-Rohware suchen und finden
Bio sucht Bio, das ist der Grundgedanke der Bio-Warenbörse. Das Online-Portal richtet sich an Bio-Landwirte, Bio-Verarbeiter und Bio-Händler und ist auch über eine App zu bedienen. Das Portal bietet abgesicherte Ergebnisse, alle Öko-Kontrollnummern werden automatisch abgeglichen. Nutzern bietet die Bio-Warenbörse komfortable Funktionen, zum Beispiel kann mit der Umkreissuche Rohware aus der Region gefunden werden. „Die Nutzung der Bio-Warenbörse ist grundsätzlich kostenlos. Aber für Verarbeiter, die Rohware oder neue Vertragspartner suchen, haben wir eine interessante Möglichkeit geschaffen, für sich zu werben“, sagt Carolin Grieshop, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Ökolandbau Niedersachsen (KÖN). Das KÖN hat das Online-Portal mit finanzieller Unterstützung des Landes Niedersachsen entwickelt.

Verbindlichkeit für Bio-Bauern erreichen
Das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen lädt im Biofach-Kongress zur Podiumsdiskussion ein, das Thema: „Marktpotenzial heimisches Bio-Gemüse – Wie schaffen wir Verbindlichkeit, damit Bio-Bauern marktgerecht erzeugen können?“. Henning Niemann, KÖN, wird die Ergebnisse einer Umfrage des KÖN unter Bio-Lebensmittelhändlern und -Verarbeitern vorstellen. Die Auswertung zeigt die ökonomischen Kenngrößen, Erfolgsfaktoren und Marktpotenziale verschiedener Gemüsekulturen. Sonja Illert, AMI, wird die Anbau- und Flächenentwicklung sowie Absatzwege der wichtigsten Bio-Gemüsekulturen vorstellen. Sie zeigt die Importlücken und Verbrauchertrends auf. Die Referenten, Dr. Zdenek Cerny, GESA-Gemüsesaft GmbH, und Fernando Krokisius, Alnatura, werden mit den Veranstaltungsteilnehmern über die Ergebnisse diskutieren. Die Diskussionsveranstaltung ist am 11. Februar von 14 Uhr bis 14.45 Uhr im Raum Kopenhagen, NCC Ost.

Rohstoffsicherung durch Kooperationen

Die Nachfrage nach Bioprodukten wird über einen hohen Anteil Importware gedeckt, weil nicht genug heimische Rohware zur Verfügung steht. Um diesen Missstand zu beheben, müssen mehr Landwirte zur Umstellung auf Ökolandbau bewogen werden – doch dafür sind langfristige Kooperationen und Abnahmegarantien erforderlich, insbesondere wenn hohe Investitionen anstehen. Auf der Veranstaltung der SÖL werden verschiedene Kooperations-Beispiele vorgestellt. Henning Niemann, KÖN, wird über die Initiative mehrbio berichten. Die Veranstaltung ist am 12. Februar von 14 Uhr bis 15.30 Uhr im Raum Kopenhagen, NCC Ost auf der Biofach.

Ökolandbau dem Verbraucher vermitteln
KÖN-Geschäftsführerin Carolin Grieshop wird an der Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Mehr Bio-Anbaufläche für mehr Bio-Lebensmittel“ teilnehmen. Sie spricht mit Tobias Keye, BioBoden Genossenschaft, Sylvia Raabe, Raabengrün und Georg Kaiser, Bio Company, darüber, wie die drängenden Fragen der Landwirtschaft dem Verbraucher vermittelt werden können. Außerdem geht es um die Chancen, die in dieser Informationsvermittlerrolle des Bio-Fachhandels stecken. Die Diskussionsveranstaltung ist am Mittwoch, 10. Februar, von 11 Uhr bis 11.45 Uhr im Forum Fachhandel in Halle 9.

KÖN-Termine auf der Biofach (10. bis 13. Februar 2016)

10. Februar, 11-11.45 Uhr: „Mehr Bio-Anbaufläche für mehr Bio-Lebensmittel“, Forum Fachhandel in Halle 9
11. Februar, 14-14.45 Uhr: Marktpotenzial heimisches Bio-Gemüse – Wie schaffen wir Verbindlichkeit, damit Bio-Bauern marktgerecht erzeugen können?“, Raum Kopenhagen, NCC Ost
Freitag, 12. Februar 14-15.30 Uhr, Heimische Rohstoffsicherung durch Kooperationen, Raum Kopenhagen, NCC Ost


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