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GABOT, 22.12.2015 - 06:14 Uhr
*Zierpflanzenbau, *Baumschule, *Gemüse/Obst, Vermischtes

"Gezielte Beratung verschafft Gartenbaubetrieben Wettbewerbsvorteile"

von links nach rechts: Johannes Bliestle, Reichenau-Gemüse eG, Martin Weiss, Bioland Beratungsdienst GmbH, Matthias Braig, Beratungsdienst Ökologischer Gemüsebau e.V., Benjamin Wagner, Betriebsleiter der Wagner GbR, Amtschef im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Ministerialdirektor Wolfgang Reimer, Uwe Hecker, untere Landwirtschaftsbehörde Konstanz.

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Das neue modulare Beratungssystem „Beratung.Zukunft.Land.“ ist gut angelaufen – auch im Gartenbau. Anfang Dezember lagen beim zuständigen Regierungspräsidium Karlsruhe bereits über 2.000 Beratungsanträge zur Bewilligung vor. „Mit dem Angebot ‚Beratung.Zukunft.Land.‘ haben wir unseren landwirtschaftlichen Betrieben ein attraktives Beratungsangebot an die Hand gegeben, das den gesellschaftlichen Anforderungen sowie den hohen Umweltstandards gerecht wird und gleichzeitig den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes im Blick hat. Auch Gartenbaubetriebe können dieses breite Beratungsangebot gezielt nutzen, um sich im Wettbewerb optimal zu positionieren“, sagte der Amtschef im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Ministerialdirektor Wolfgang Reimer, am 16. Dezember auf dem Betrieb Wagner auf der Insel Reichenau (Landkreis Konstanz).

Landesweit stehen den gartenbaulichen Betrieben im neuen Beratungskatalog acht spezifische Beratungsmodule, davon zwei mit dem Schwerpunkt Öko-Anbau zur Verfügung. Darüber hinaus können die Betriebe auf viele Beratungsmodule mit betrieblichen Querschnittsthemen zugreifen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft, Vermarktung oder Technik. „Gartenbaubetriebe können sich jederzeit an die Beratungsorganisation ihrer Wahl wenden und die Beratung finden, die zu ihrem Betrieb passt“, so Reimer.

Der Familienbetrieb Wagner hat in den vergangenen Jahren durch Umstellung auf den ökologischen Anbau und Investitionen in Gewächshäuser bedeutende Entwicklungsschritte im Öko-Gemüsebau vollzogen. Davon profitieren sowohl Betrieb als auch Verbraucherinnen und Verbraucher, die regional erzeugtes Bio-Gemüse nachfragen. „Solche unternehmerischen Entscheidungen brauchen eine sichere Grundlage. Jedes der 56 Beratungsmodule ist ein umfassendes und praxisorientiertes Angebot. Für eine nachhaltige Betriebsentwicklung geht es dabei um ökonomische Verbesserungen wie auch um Umwelt- und Sozialaspekte“, sagte Reimer abschließend. (Gartenbau Baden- Württemberg)


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