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GABOT, 19.02.2016 - 11:06 Uhr
*Gemüse/Obst, Marktzahlen & Preise

Rheinland-Pfalz: Gemüseanbaufläche leicht vergrößert

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Im vergangenen Jahr bauten in Rheinland-Pfalz nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems gut 400 landwirtschaftliche Betriebe auf 19.500 ha Freilandfläche über 40 verschiedene Gemüsearten an. Im Jahr 2014 lag die Anbaufläche bei 19.200 ha. Die von den Freilandflächen eingebrachte Gemüseernte fiel 2015 mit rund 628.100 t um fast 1% größer aus als im Jahr zuvor. Auf gut 1.000 ha (5%) wurde Gemüse nach ökologischen Richtlinien erzeugt. Im Vergleich zum Jahr 2014 bedeutet dies eine Zunahme von 39%. Der Anbau von Gemüse unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, wie z. B. Gewächshäusern, ist in Rheinland-Pfalz mit einer Fläche von rund 51 ha und einer Ernte von 4.000 t von geringer Bedeutung.

Über die Hälfte der Erntemenge (350.400 t) entfiel auf Wurzel- und Knollengemüse (56%), das auf rund 8.400 ha angebaut wurde. Hierzu gehören Möhren und Karotten sowie Radieschen oder Zwiebeln. Blatt- und Stängelgemüse – vor allem Salate und Spargel – trug rund 23% zur Erntemenge bei (142.600 t). Das Anbauareal umfasste rund 6.700 ha. An Kohlgemüse wurden 87.000 t geerntet. Die Anbaufläche war knapp 2.300 ha groß.

Radieschen wurden 2015 auf 2.600 ha oder 13% der Anbaufläche geerntet. Im Jahr 2014 lagen knapp drei Viertel der deutschen Anbaufläche für Radieschen in Rheinland-Pfalz. Im rheinland-pfälzischen Anbau folgten Bundzwiebeln (9,4% der Anbaufläche), Möhren und Karotten (9,2%), Speisezwiebeln (7,7%), Spargel (7,2%) und Blumenkohl (5,6%). Diese sechs Gemüsearten beanspruchten jeweils ein Anbauareal von über ein tausend Hektar.

Im Rahmen der Gemüseerhebung werden auch die Anbauflächen und die Erntemengen von Erdbeeren erfragt. Auf 630 ha wurden 2015 rund 5.900 t Erdbeeren geerntet. Gegenüber dem Jahr 2014 nahm die Anbaufläche um fast 5% ab. Die Erntemenge stieg dagegen um 6%.


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