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GABOT, 02.03.2016 - 05:54 Uhr
*GaLaBau, Zulieferer

Progema: Fertigrasen braucht optimale Bodenvorbereitung

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Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist die Verarbeitung von Fertig- oder Rollrasen fester Bestandteil professioneller Flächenbegrünung – Tendenz steigend. Im Landschaftsbau oder auf Sportplätzen sowie in privaten Hausgärten wird der professionell verlegte Rasen von der Rolle immer beliebter.

Seine Jugendphase durchläuft der Fertigrasen in der Anzuchtstelle. Die Halme werden länger als ein Jahr intensiv kultiviert. Die sehr gleichmäßig ausgebrachte Rasensaat gedeiht auf einem intensiv vorbereiteten Boden. Die Versorgung mit ausgewogenen Nährstoffen und regelmäßige Bewässerung sind wichtig. In dieser Zeit werden die jungen Pflanzen insgesamt 70 bis 80 Mal mit Spindelmähern geschnitten. So entsteht eine dichte Grasnarbe, die kaum Unkräuter durchkommen lässt.

Für die Produktion von Sportrasen existiert sogar eine Norm: DIN 18035 legt die wichtigsten Parameter fest. Genaue Qualitätskriterien für den Fertigrasen sind hier vorgegeben; dazu zählen die Gräserarten und -sorten, Körnungslinien des Anzuchtbodens, maximal 5 mm Rasenfilz und eine projektive Bodenbedeckung von mindestens 95 Prozent. Hersteller von Fertigrasen sehen sich unter diesen Vorgaben mit einer hohen Pflegeintensität konfrontiert. Wegen des Aufwands bei der Anzucht, aber auch wegen der Spezialisierungsmöglichkeiten, hat Rollrasen als Alternative zur Aussaat in allen Bereichen seinen Preis. Dazu kommen dann noch die Kosten für Anlieferung, Bodenvorbereitung und Verlegung. Kein Wunder also, dass die Auftraggeber von ihren Rollrasen-Flächen einiges erwarten. Daher muss beim Verlegen schon der Vorbereitung besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn je verantwortungsvoller hier gearbeitet wird, desto dichter, schöner und langlebiger ist der Wuchs.

Auf den Boden kommt es an
Um die Fläche vorzubereiten, wird diese zunächst 30 cm tief mit der Motorhacke umgegraben. Bei schweren Böden ist Sand mit einzuarbeiten, um die Durchlässigkeit zu erhöhen; Steine und Unkraut sind zu entfernen. Damit der Rollrasen von Anfang an optimale Bedingungen vorfindet, empfiehlt sich der Profi Vital BodenAktivator von Progema. Das gekörnte Dauerhumus-Konzentrat aus Neudorff Terra Preta wird mit 150 g pro Quadratmeter ausgebracht. Es sorgt für eine lockere Bodenstruktur und Aktivierung des Bodenlebens – besonders bei ausgelaugten Böden. Dies fördert aktiv die Nährstoff- und Wasserhaltefähigkeit, ein gesundes, kräftiges Wurzelwachstum sowie die Versorgung mit Spurenelementen. Staunässe, Moos- und Unkrautbildung werden vorgebeugt.

Für ein dichtes und üppiges Grün
Um das Anwachsen des Fertigrasens zu optimieren, ist die richtige Nährstoffkombination überaus wichtig. Azet Profi RasenStartDünger unterstützt das Wachstum der jungen Keimlinge. Der spezielle Dünger mit Langzeitwirkung bietet tierische und pflanzliche Rohstoffe in ausgewogenem Verhältnis – für ein kräftiges Wurzel- und Pflanzenwachstum. Die enthaltenen Mikroorganismen unterstützen die Nährstoffumsetzung, Mykorrhiza-Pilze fördern die Nährstoff- und Wasseraufnahme der Wurzeln. Die fädigen Organe des nützlichen Pilzes dringen in die Graswurzel ein. Gleichzeitig dehnen sie sich außerhalb der Wurzel weit in den Boden aus und erreichen dank des geringen Durchmessers feinste Bodenpartikel. So können die Pilzhyphen auch jene Nährstoffe sehr effizient aufnehmen, die für die Rasenwurzel sonst kaum zugänglich sind. Gleichzeitig verbessern sie die Wasserversorgung der Gräser mit Hilfe des vergrößerten Wurzelanteils erheblich. Fertigrasen wächst besser an und die Grasflächen bleiben selbst unter harten Bedingungen wie Trockenheit oder Nährstoffmangel widerstandsfähig sowie üppig grün. Da die Nährstoffe des NPK-Düngers organisch gebunden sind, besteht bei sachgemäßer Anwendung keine Verbrennungsgefahr für die Gräser. Genau wie der Aktivator ist der Dünger granuliert und daher gut mit dem Streuwagen auszubringen. Für eine optimale und schnelle Nährstoffversorgung reichen bereits 50 g Azet Profi RasenStartDünger pro Quadratmeter.

Nach der Bodenvorbereitung werden die Rollrasen-Soden möglichst eng und mit versetzten Querfugen verlegt. Anschließendes Wässern und diagonales Walzen stellen den Bodenkontakt her. In der folgenden Zeit braucht der Rasen viel Feuchtigkeit – ungefähr 15 Liter pro Quadratmeter in der Woche. Nach 8 bis 10 Tagen darf die Fläche erstmals gemäht und später gedüngt werden. Langfristig bewährt hat sich hierfür der Azet Profi RasenDünger. Der organische NPK-Dünger (9-3-5) verbessert die Bodenfruchtbarkeit deutlich und unterstützt das Breitenwachstum der Halme. Auch hier wird der Effekt durch die enthaltenen Mykorrhiza-Pilze noch verstärkt. Für eine erhöhte Widerstandskraft gegen Trockenheit, Frost und Krankheiten enthält der Dünger zudem Kalium aus Zuckerrüben.


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