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GABOT, 01.02.2016 - 16:57 Uhr
*Gemüse/Obst, Vermischtes

FRUITNESS, ENJOY IT!: Bilanz des letzten Dreijahreszeitraums

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Das Projekt „Fruitness, enjoy it!“, das vor beinah zehn Jahren zur Förderung des Obstkonsums in fünf europäischen Ländern entstand, kommt im Januar 2016 zum Abschluss. Das CSO (Centro Servizi Ortofrutticoli), Veranstalter der Kampagne, zieht eine Bilanz der im vergangenen Dreijahreszeitraum durchgeführten Initiativen.

Das von der Europäischen Union und dem italienischen Staat kofinanzierte Projekt „Fruitness, enjoy it!“ wird im Januar nach etlichen Jahren seines Bestehens auslaufen. Durchgeführt wurde es vom CSO (Centro Servizi Ortofrutticoli) mit dem Ziel, den Obstverzehr bei Jugendlichen in Großbritannien, Polen, Dänemark, Schweden und Deutschland zu fördern. Das Projekt startete im Jahr 2006 und wurde zweimal um jeweils drei Jahre verlängert, das letzte Mal im Jahr 2013.

Die letzten drei Projektjahre waren reich an Initiativen und brachten frischen Wind in die Obst- und Gemüseabteilungen, um die Verbraucher zum Verzehr von mehr Obst und zu einem gesunden, auf regelmäßigem Sport beruhenden Lebensstil anzuregen. Mr. Fruitness, der Superheld der Aktion im farbenfrohen Trikot, und seine Gefährtin Miss Fruitness waren bei den vielen Aktionstagen selbstverständlich stets zugegen. Insgesamt fanden innerhalb der drei letzten Jahre 171 Verkostungswochen statt, die im Jahr 2015 (mit 83 Promotionswochen) im Vergleich zu 2014 (48 Wochen) und 2013 (40 Wochen) noch einmal ordentlich zulegten. Die Werbeaktionen betrafen sowohl Einzelhandelsketten als auch Einzelhändler und umfassten mehr als 5.400 Verkaufsstellen.

B2B-Angebote, die den Mitarbeitern der Handelsketten die Kernthemen des Projekts „Fruitness, enjoy it!“ näherbrachten, standen ebenfalls auf dem Veranstaltungsplan. Dazu zählten auch die Konferenzen und Workshops im Rahmen internationaler Branchenmessen wie etwa der Fruit Logistica in Berlin. Hier wurden in den vergangenen Jahren innovative Tools präsentiert, die die Verkaufsstelle noch interaktiver und kaufstimulierender gestalten sollen. Beginnend bei der erweiterten Realität, um dem Verbraucher einen Blick hinter die Kulissen der Produkte zu gewähren, bis hin zur innovativen Beacon-Technologie. Bei letzterer handelt es sich um eine App, die den Kunden beim Einkauf in der Verkaufsstelle über Bluetooth-Signale leitet, die sein Smartphone empfängt, sobald es sich im Sendebereich befindet.

Nicht weniger wichtig waren die Events für die Verbraucher. Darunter die Fruitness Tour zur Bewerbung der Birnensorte Abate Fétel, die im Januar 2016 in vier deutschen Städten (Münster, Göttingen, Essen und Hannover) Station machte und mehr als 3 Mio. Verbraucher ansprach. In der ersten Septemberwoche 2015 war „Fruitness, enjoy it!“ zudem mit einem eigenen Stand auf der Expo in Mailand zugegen. Hier fanden mehrere Events statt, bei denen Sportler für ihren Lebensstil, basierend auf einer ausgewogenen Balance aus Sport und einer obstreichen Ernährung, ausgezeichnet wurden. Eine weitere Gelegenheit, um die Grundwerte des Projekts zu betonen und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Schätzungen zufolge konnten dank dieser Initiative innerhalb von sieben Tagen eine Million Besucher angesprochen werden. Im Verlauf der letzten drei Jahre wurde „Fruitness, enjoy it!“ von einer regelmäßigen Pressearbeit unterstützt, die schätzungsweise mehr als 20 Mio. Kontakte ermöglichte. Hinzu kommen noch die Follower auf der Facebook-Seite (www.facebook.com/MrFruitness) und die über die Online- und Offline-Werbung erreichten Kontakte.

Ab den allerersten Phasen konnte sich das Projekt auf eine Homepage stützen, die im vergangenen Dreijahreszeitraum jährlich im Durchschnitt rund 30.000 Besucher zählte.

„Wir sind mit den Resultaten des Projekts zufrieden. Es ebnete den Weg für Initiativen, die auf die Verbreitung von gesunden Ernährungsgewohnheiten bei Jugendlichen abzielen, und zeichnete sich stets durch eine innovative Kommunikationsform in einer attraktiven, originellen und interaktiven Sprache aus“, kommentierte Paolo Bruni, Präsident des CSO. „Seit 2006 hat sich das Verbraucherverhalten zum Thema Obst und Gemüse gewandelt und ist in der Öffentlichkeit das Interesse für diese Warengruppe gestiegen. Das ist ein bedeutendes Ergebnis und wir hoffen, dass sich dieser Trend in der Zukunft weiter fortsetzt und verstärkt“, fügte er abschließend hinzu.  


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