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GABOT, 29.01.2016 - 18:01 Uhr
*Gartenmarkt, Vermischtes

Valentinstag: Einfach mal Blumen schenken

Schüchterne sollten Valentinstag zum Anlass nehmen, ihren Gefühlen mit einem Blumenstrauß Ausdruck zu verleihen. Bild: GMH/BVE.

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Viele Menschen leiden unter Schüchternheit. Der Valentinstag am Sonntag, 14. Februar, eignet sich, aktiv dagegen vorzugehen. Denn er bietet einen guten Anlass, die Zurückhaltung zu überwinden und einfach mal den ersten Schritt zu tun – mit Blumen in der Hand.

Rote Rosen sind unmissverständlich
Valentinstag wird in immer mehr Ländern als „Tag der Liebenden“ gefeiert. Menschen nutzen ihn, um ihre Gefühle anderen gegenüber Ausdruck zu verleihen. Schüchternen kann der Tag helfen, um über den eigenen Schatten zu springen. Es braucht gar nicht viele Worte, jemanden seine Verbundenheit oder Zuneigung zu zeigen. Ein Blumenpräsent spricht für sich allein. Besonders Mutige greifen dabei zu roten Rosen: Sie sind ein unmissverständliches Liebesgeständnis. Wer vor so viel Symbolik zurückschreckt, platziert eine einzelne Rose oder ein Herz zwischen anderen Blüten – beispielsweise in einem weißen oder gelben Strauß. Zu bunt sollte das Bouquet jedoch nicht sein, damit die Botschaft nicht übersehen wird.

Auch Männer mögen Blumen
Ein neutraler Blumengruß zum Valentinstag hat ebenfalls Aussagekraft. Dabei gilt: Je dunkler die Farbe, desto mehr Leidenschaft drückt sie aus. Frühlingshafte Tulpen in Pastelltönen beispielsweise lassen Spielraum für Interpretation und können als „ich mag dich“ oder „du bist mir wichtig“ ausgelegt werden. Auch über eine hübsch dekorierte Blühpflanze in einem geschmackvollen Übertopf freuen sich Frauen, selbst wenn sie keine tieferen Gefühle hegen. Heutzutage können immer mehr Männer Blumengeschenken etwas abgewinnen. Für sie gilt meist: Weniger ist mehr. Statt üppiger Arrangements stellt der Fachhandel auf Wunsch schlichtere Kombinationen mit maskulinem Charme zusammen.

Chance nicht verstreichen lassen
Schüchterne kreuzen sich den 14. Februar besser rot im Kalender an. Statt sich hinterher zu ärgern, „Ach, hätte ich nur…“, sollten sie die Gelegenheit beim Schopfe packen. Es braucht nur zwei Dinge: Da ist als erstes der Gang in die nächste Fachgärtnerei. Als zweites gehört die Portion Mut dazu, mit einem Blumenstrauß in der Hand vor die besondere Person zu treten. Selbst wenn die Botschaft nicht zum gewünschten Erfolg führt, waren die Bemühungen nicht umsonst. Immerhin hat sich ein lieber Mensch gefreut. Zudem ist nichts ärgerlicher als eine vertane Chance. (GMH)


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