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GABOT, 05.12.2014 - 10:07 Uhr
*Gemüse/Obst, Unternehmen & Märkte

Univeg: Hein Deprez will Obstplantagen ausgliedern

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Hein Deprez will die Plantagen von seinem Obst- und Gemüsekonzern Univeg abspalten. Wie "De Tijd" berichtet, werde diese Veränderung Deprez mehr als 100 Mio. Euro kosten, solle der Unternehmensgruppe aber mehr Spielraum für Investitionen geben. Die Umstrukturierung solle teilweise durch eine Anleihe finanziert werden.

Univeg hat in den letzten Jahren eine tiefgreifende Veränderung durchgemacht. Deprez habe das Unternehmen durch ehrgeizige Akquisitionen zu einem der weltweit größten Obst- und Gemüsehändler gemacht. Im Jahr 2009 sei die Gruppe aber dann an ihre Grenzen gestossen. Nach einer Reorganisation trennte man sich von einigen Nebentätigkeiten und auch die argentinischen Plantagen wurden abgestossen. Gehen musste auch Hein Deprez. Nachdem Univeg wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt war kaufte der Gründer Mitte vergangenen Jahres zusammen mit einigen Partnern das Unternehmen zurück und setzte sich wieder an die Spitze der Gruppe.

Jetzt sei es Zeit für den nächsten Schritt: Die verbliebenen Plantagen würden in ein separates Unternehmen ausgegliedert. Nach Angaben der Zeitung "De Tijd" gehe es um Produktionsstätten in Südafrika, Brasilien, Uruguay, Costa Rica, Surinam und der Türkei. Das neue Unternehmen heiße "The Fruit Farm Group" und sei rechtlich völlig unabhängig von Univeg, hätte aber dieselben Anteilseigner. Die Reorganisation solle durch eine "erhebliche" Kapitalzufuhr von Deprez und seinen Partnern sowie durch eine Anleihe und ein Bankdarlehen finanziert werden.

Deprez spricht von einer Win-Win-Situation. Die Fruit Farm Group erhalte die Möglichkeit, sich gut weiter zu entwickeln während Univeg durch die Neustrukturierung "mehr Luft zum Atmen" erhalte. 

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