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GABOT, 02.07.2012 - 06:34 Uhr
*Baumschule, *Gemüse/Obst, *Zierpflanzenbau, Zulieferer
Durch diese Investition wird sich die BayWa aus dem bisherigen Standort in Rain am Lech zurückziehen, da dieser den gestiegenen Anforderungen der Kunden nicht mehr entspricht. Damit wird es zukünftig ein in der Gegend Nordschwaben zentral gelegenes Zentrum für alle Fragen rund um den Agrarhandel geben. Die dort beschäftigten 12 Mitarbeiter im Vertrieb und 11 Mitarbeiter im Großhandel Getreide, Dünger und Pflanzenschutz ziehen ebenfalls in den neuen Markt in Rain am Lech um.
Mit dieser Investition komme die BayWa dem Kundenwunsch nach höherer Leistungskraft nach, führte BayWa-Agrarvorstand Dr. Josef Krapf aus. "Wir wollen damit unsere Rolle als führendes Agrarunternehmen in der Region unterstreichen und unseren Landwirten weiterhin partnerschaftlich zur Seite stehen. Genauso werden wir die Zusammen-arbeit mit den Primärgenossenschaften vor Ort weiter vertiefen." Die BayWa befinde sich an der Schnittstelle zu fast allen Teilnehmern der agrarischen Wertschöpfungskette. "Damit sind wir von allen Struktur- und Marktveränderungen unmittelbar betroffen, gleichzeitig aber auch aktiver Mitgestalter dieser Veränderungen. Mit diesem neuen Standort wollen wir die Zukunft anpacken", betonte Dr. Krapf. Er zeigte sich zudem überzeugt, dass die Landwirte zukünftig angesichts der immer größer werdenden landwirtschaftlichen Betriebe wesentlich größere Mengen bewegen und viel mehr noch auf Hightech setzen werden. "Mit diesem neuen Betrieb können wir den Landwirten unterstützend zur Seite stehen", betonte der BayWa-Agrarvorstand.
Für Rain am Lech habe die günstige Verkehrsanbindung und optimale Lage im Einzugsgebiet gesprochen, ergänzte Spartengeschäftsführer Schwaben/ Allgäu, Wilhelm Brenner. Beispielsweise liegt das Kartoffelzentrum Bayern, an dem die BayWa mit 50% beteiligt ist und das im Jahr 250.000 Tonnen Kartoffeln verarbeitet, in unmittelbarer Nähe. "Zukünftig werden wir angesichts der immer größer werdenden landwirtschaftlichen Betriebe wesentlich größere Mengen bewegen und viel mehr noch auf Hightech setzen müssen. Mit unserem neuen Betrieb in Rain am Lech wird uns dies gelingen", betonte Brenner. (Quelle: baywa)
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*Baumschule, *Gemüse/Obst, *Zierpflanzenbau, Zulieferer
BayWa: Neues Agrar-Kompetenzzentrum in Rain am Lech
Mit einer Gesamtinvestition von rund 8 Mio. Euro hat die BayWa in Rain am Lech ein leistungsstarkes Agrarzentrum geschaffen. Jetzt hat die BayWa AG den Standort mit BayWa-Agrarvorstand Dr. Josef Krapf sowie zahlreichen Ehrengästen feierlich eröffnet. Mit der Neuinvestition steht den Landwirten aus ganz Nordschwaben nun bei der BayWa ein Getreidelagerraum mit 19.000 Tonnen und eine Düngerhalle mit 5.000 Tonnen Fassungsvermögen zur Verfügung. Die Getreideannahme ist mit einer Gesamtkapazität von 150 Tonnen pro Stunde ausgestattet. Zudem hat die BayWa in eine Düngermischanlage, eine Mehrzweckhalle, zwei Pflanzenschutzmittelräume und in ein modernes Bürogebäude investiert. Rain am Lech ist nun der leistungsstarke Erfassungsbetrieb für Schüttgüter, losen Dünger sowie Getreide und Ölsaaten in der Region Nordschwaben.Durch diese Investition wird sich die BayWa aus dem bisherigen Standort in Rain am Lech zurückziehen, da dieser den gestiegenen Anforderungen der Kunden nicht mehr entspricht. Damit wird es zukünftig ein in der Gegend Nordschwaben zentral gelegenes Zentrum für alle Fragen rund um den Agrarhandel geben. Die dort beschäftigten 12 Mitarbeiter im Vertrieb und 11 Mitarbeiter im Großhandel Getreide, Dünger und Pflanzenschutz ziehen ebenfalls in den neuen Markt in Rain am Lech um.
Mit dieser Investition komme die BayWa dem Kundenwunsch nach höherer Leistungskraft nach, führte BayWa-Agrarvorstand Dr. Josef Krapf aus. "Wir wollen damit unsere Rolle als führendes Agrarunternehmen in der Region unterstreichen und unseren Landwirten weiterhin partnerschaftlich zur Seite stehen. Genauso werden wir die Zusammen-arbeit mit den Primärgenossenschaften vor Ort weiter vertiefen." Die BayWa befinde sich an der Schnittstelle zu fast allen Teilnehmern der agrarischen Wertschöpfungskette. "Damit sind wir von allen Struktur- und Marktveränderungen unmittelbar betroffen, gleichzeitig aber auch aktiver Mitgestalter dieser Veränderungen. Mit diesem neuen Standort wollen wir die Zukunft anpacken", betonte Dr. Krapf. Er zeigte sich zudem überzeugt, dass die Landwirte zukünftig angesichts der immer größer werdenden landwirtschaftlichen Betriebe wesentlich größere Mengen bewegen und viel mehr noch auf Hightech setzen werden. "Mit diesem neuen Betrieb können wir den Landwirten unterstützend zur Seite stehen", betonte der BayWa-Agrarvorstand.
Für Rain am Lech habe die günstige Verkehrsanbindung und optimale Lage im Einzugsgebiet gesprochen, ergänzte Spartengeschäftsführer Schwaben/ Allgäu, Wilhelm Brenner. Beispielsweise liegt das Kartoffelzentrum Bayern, an dem die BayWa mit 50% beteiligt ist und das im Jahr 250.000 Tonnen Kartoffeln verarbeitet, in unmittelbarer Nähe. "Zukünftig werden wir angesichts der immer größer werdenden landwirtschaftlichen Betriebe wesentlich größere Mengen bewegen und viel mehr noch auf Hightech setzen müssen. Mit unserem neuen Betrieb in Rain am Lech wird uns dies gelingen", betonte Brenner. (Quelle: baywa)
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