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GABOT, 28.06.2012 - 06:09 Uhr
*Gemüse/Obst, Marktzahlen & Preise
Wie üblich ist der Übergang auf die deutsche Ernte äußerst spannend. Je nachdem wie rasch die Importe aus dem Mittelmeerraum abverkauft werden, zieht die Nachfrage an. Momentan sieht es so aus, als könnte die Umstellung etwas flotter als im Vorjahr erfolgen.
Die Erzeuger in Deutschland haben für einen frühen und umfassenden Markteinstieg auch einiges mit Sortenwahl, Vorkeimung, Vlieseinsatz und Reifeförderung getan. Sie hoffen, dass die Qualitätsoffensive mit festschaligen Kartoffeln, wie der Kartoffelhandelsverband sie immer wieder ausruft, nun Früchte trägt. Die Sortimentspolitik der Ketten ist längst zu einer entscheidenden Einflussgröße auf die Marktentwicklung geworden.
Die momentan heranreifenden Frühkartoffeln haben einen guten Knollenansatz, sind dadurch gleichmäßig sortiert und auch ertragsstark. Von Käufern werden sie regelmäßig wegen ihrer Qualität gelobt. Verbraucherwünsche nach Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung können gut erfüllt werden.
Aufgrund der Kältephasen während dieses Frühjahrs sind die Frühkartoffelbestände je nach Region und reifeverfrühender Maßnahme unterschiedlich weit entwickelt. Anders als im Vorjahr dürfte sich das Angebot nicht so stark überlappen und ein angeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage ermöglichen.
Tagtäglich treffen am Kartoffelmarkt Neuigkeiten zu den unterschiedlichsten Einflüssen auf Angebot und Nachfrage ein. Die AMI greift sie alle auf, analysiert sie mit ihrer Bedeutung für die weitere Preisentwicklung und spiegelt alle in einer tagesaktuellen Berichterstattung zurück an Marktteilnehmer. Diese profitieren von einer größeren Transparenz und können den Aufwand für eigene Recherchen minimieren. (Quelle: AMI)
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*Gemüse/Obst, Marktzahlen & Preise
AMI: Frühkartoffelmarkt täglich im Blick
Seit Ende vergangener Woche sind Frühkartoffeln aus dem Südwesten Deutschlands im Lebensmitteleinzelhandel zu finden. Ein Discounter stellt sein Sortiment bis zum Wochenende schon in allen Kochtypen und bundesweit auf hiesige Ware um. Andere ziehen bald nach.Wie üblich ist der Übergang auf die deutsche Ernte äußerst spannend. Je nachdem wie rasch die Importe aus dem Mittelmeerraum abverkauft werden, zieht die Nachfrage an. Momentan sieht es so aus, als könnte die Umstellung etwas flotter als im Vorjahr erfolgen.
Die Erzeuger in Deutschland haben für einen frühen und umfassenden Markteinstieg auch einiges mit Sortenwahl, Vorkeimung, Vlieseinsatz und Reifeförderung getan. Sie hoffen, dass die Qualitätsoffensive mit festschaligen Kartoffeln, wie der Kartoffelhandelsverband sie immer wieder ausruft, nun Früchte trägt. Die Sortimentspolitik der Ketten ist längst zu einer entscheidenden Einflussgröße auf die Marktentwicklung geworden.
Die momentan heranreifenden Frühkartoffeln haben einen guten Knollenansatz, sind dadurch gleichmäßig sortiert und auch ertragsstark. Von Käufern werden sie regelmäßig wegen ihrer Qualität gelobt. Verbraucherwünsche nach Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung können gut erfüllt werden.
Aufgrund der Kältephasen während dieses Frühjahrs sind die Frühkartoffelbestände je nach Region und reifeverfrühender Maßnahme unterschiedlich weit entwickelt. Anders als im Vorjahr dürfte sich das Angebot nicht so stark überlappen und ein angeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage ermöglichen.
Tagtäglich treffen am Kartoffelmarkt Neuigkeiten zu den unterschiedlichsten Einflüssen auf Angebot und Nachfrage ein. Die AMI greift sie alle auf, analysiert sie mit ihrer Bedeutung für die weitere Preisentwicklung und spiegelt alle in einer tagesaktuellen Berichterstattung zurück an Marktteilnehmer. Diese profitieren von einer größeren Transparenz und können den Aufwand für eigene Recherchen minimieren. (Quelle: AMI)
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