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GABOT, 15.06.2012 - 17:03 Uhr
*Baumschule, *Gartenmarkt, *Gemüse/Obst, *Zierpflanzenbau, Zulieferer
„Die Größe allein ist zwar noch kein Wettbewerbsvorteil, aber die Zusammenarbeit und die gegenseitige Zulieferung der Betriebe hat hier einen Verbund geschaffen, der sich global – gerade in Zeiten hoher Rohstoffpreise – sehr gut behaupten kann“, betonte Professor Dr. Wolfgang Plischke, im Bayer-Vorstand verantwortlich für Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit, anlässlich der Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum am 5. Juni in Dormagen. Im Namen des gesamten Bayer-Vorstands gratulierte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Sie können zu Recht mit großem Optimismus in die Zukunft schauen. Sie können stolz auf einen solch hochklassigen und innovativen Standort sein.“
„Dormagen hat auch in den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz Maßstäbe gesetzt“, ergänzte Achim Noack, im Vorstand von Bayer CropScience für die weltweite Produktion verantwortlich. „Der Standort selbst steht für Innovation und Kompetenz. Weil das so ist, und damit das auch so bleibt, haben wir in den vergangenen Jahren kräftig investiert: allein im Pflanzenschutz-Bereich insgesamt rund 150 Millionen Euro.“ Dank umfangreicher Investitionen in moderne Chemie und Verfahrenstechnik wurden Herstellungsprozesse effizienter und flexibler gestaltet sowie die Produktionspalette auf derzeit rund 30 Wirkstoffe erweitert. Dadurch konnten die Wirtschaftlichkeit gesteigert und Arbeitsplätze gesichert werden.
Dr. Uwe Stelzer, Standortleiter von Bayer CropScience in Dormagen, bedankte sich bei der Belegschaft für ihr Engagement. „Pflanzenschutzmittel made in Dormagen werden in die ganze Welt geliefert. Sie helfen Landwirten, Ernten zu sichern, Erträge zu steigern und hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Damit leisten wir auch einen Beitrag zur Nahrungsmittelsicherheit.“
Die Geschichte von Bayer CropScience in Dormagen ist eng mit der Entwicklung des heutigen Chempark verbunden. Der sogenannte E-Betrieb war die erste Anlage, die im Westteil des Standortes ihren Betrieb aufnahm. Bis dahin bildete die Bahnlinie zwischen Köln und Neuss die Grenze des Chemieareals. Unter dem Projektnamen „Ordo West“ (Organische Chemie Dormagen West) wurde die Erweiterung des Werkes geplant. „Von den damals geschaffenen Strukturen profitieren die Unternehmen im Chempark Dormagen noch heute“, betonte Chempark-Leiter Dr. Walter Leidinger. „Die anhaltenden und langfristigen Investitionen von Bayer CropScience zeigen, dass der Standort attraktiv ist und sich weiterentwickelt.“ (bcs)
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Dormagen: Ein Standort mit Perspektive
Die Erfolgsgeschichte von Bayer CropScience in Dormagen, dem inzwischen weltweit größten und wichtigsten Produktionsstandorts des Bayer-Teilkonzern, begann vor 50 Jahren. Am 18. April 1962 wurde hier erstmals ein Pflanzenschutzmittel abgefüllt. Heute produzieren im Chempark Dormagen rund 1.000 Mitarbeiter in sieben Betrieben jährlich rund 45.000 Tonnen formulierte Ware.„Die Größe allein ist zwar noch kein Wettbewerbsvorteil, aber die Zusammenarbeit und die gegenseitige Zulieferung der Betriebe hat hier einen Verbund geschaffen, der sich global – gerade in Zeiten hoher Rohstoffpreise – sehr gut behaupten kann“, betonte Professor Dr. Wolfgang Plischke, im Bayer-Vorstand verantwortlich für Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit, anlässlich der Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum am 5. Juni in Dormagen. Im Namen des gesamten Bayer-Vorstands gratulierte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Sie können zu Recht mit großem Optimismus in die Zukunft schauen. Sie können stolz auf einen solch hochklassigen und innovativen Standort sein.“
„Dormagen hat auch in den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz Maßstäbe gesetzt“, ergänzte Achim Noack, im Vorstand von Bayer CropScience für die weltweite Produktion verantwortlich. „Der Standort selbst steht für Innovation und Kompetenz. Weil das so ist, und damit das auch so bleibt, haben wir in den vergangenen Jahren kräftig investiert: allein im Pflanzenschutz-Bereich insgesamt rund 150 Millionen Euro.“ Dank umfangreicher Investitionen in moderne Chemie und Verfahrenstechnik wurden Herstellungsprozesse effizienter und flexibler gestaltet sowie die Produktionspalette auf derzeit rund 30 Wirkstoffe erweitert. Dadurch konnten die Wirtschaftlichkeit gesteigert und Arbeitsplätze gesichert werden.
Dr. Uwe Stelzer, Standortleiter von Bayer CropScience in Dormagen, bedankte sich bei der Belegschaft für ihr Engagement. „Pflanzenschutzmittel made in Dormagen werden in die ganze Welt geliefert. Sie helfen Landwirten, Ernten zu sichern, Erträge zu steigern und hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Damit leisten wir auch einen Beitrag zur Nahrungsmittelsicherheit.“
Die Geschichte von Bayer CropScience in Dormagen ist eng mit der Entwicklung des heutigen Chempark verbunden. Der sogenannte E-Betrieb war die erste Anlage, die im Westteil des Standortes ihren Betrieb aufnahm. Bis dahin bildete die Bahnlinie zwischen Köln und Neuss die Grenze des Chemieareals. Unter dem Projektnamen „Ordo West“ (Organische Chemie Dormagen West) wurde die Erweiterung des Werkes geplant. „Von den damals geschaffenen Strukturen profitieren die Unternehmen im Chempark Dormagen noch heute“, betonte Chempark-Leiter Dr. Walter Leidinger. „Die anhaltenden und langfristigen Investitionen von Bayer CropScience zeigen, dass der Standort attraktiv ist und sich weiterentwickelt.“ (bcs)
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