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GABOT, 30.07.2010 - 05:28 Uhr
Floristik/Friedhof
Praktisches Arbeiten war damit unmöglich. Neu war auch der Ansatz, weg von der Theorie - hin zur Praxis. Dabei hatten die 24 Teilnehmer die Aufgabe, in Kleingruppen Gräber nach fiktiven Lebensläufen zu gestalten und dann in die Praxis umzusetzen. „Herausgekommen sind sehr kreative und professionelle Gestaltungen. Nicht nur wir, auch die Teilnehmer waren begeistert“, fassten Blumenkamp und Rehner die Veranstaltung zusammen. Weil die jungen Friedhofsgärtner so engagiert und schnell arbeiteten, gab es am Ende noch eine besondere Aufgabe: Nobbmann erzählte ihnen von seinem Leben und die Arbeitsgruppen setzten in ganz unterschiedlicher Art und Weise die Informationen auf den Mustergräbern um.
Das Seminar hat gezeigt, dass der Berufsnachwuchs verstanden hat, worauf es in Zukunft ankommen wird. Friedhofsgärtner, die gegenüber den immer mehr werdenden Konkurrenzangeboten bestehen wollen, müssen professionelle und individuelle Grabgestaltung anbieten. (ZVG/BdF)
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Junge Friedhofsgärtner: Seminar erfolgreich
„Junge Friedhofsgärtner wollen kreative, individuelle Grabgestaltung lernen. Sie wissen, das „0/8/15“ keine Zukunft mehr hat“, so das Fazit von Lüder Nobbmann, Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF), am Ende des diesjährigen Seminars für junge Friedhofsgärtner, das Mitte Juli in Grünberg stattfand. Gemeinsam mit seinen Kollegen Martin Blumenkamp aus Bochum und Nicolas Rehner aus Bad Kreuznach gestaltete er das Seminar in diesem Jahr mit einem neuen Konzept. Neu war dabei nicht nur der Termin, denn in den Vorjahren fand das Seminar immer im Februar statt.Praktisches Arbeiten war damit unmöglich. Neu war auch der Ansatz, weg von der Theorie - hin zur Praxis. Dabei hatten die 24 Teilnehmer die Aufgabe, in Kleingruppen Gräber nach fiktiven Lebensläufen zu gestalten und dann in die Praxis umzusetzen. „Herausgekommen sind sehr kreative und professionelle Gestaltungen. Nicht nur wir, auch die Teilnehmer waren begeistert“, fassten Blumenkamp und Rehner die Veranstaltung zusammen. Weil die jungen Friedhofsgärtner so engagiert und schnell arbeiteten, gab es am Ende noch eine besondere Aufgabe: Nobbmann erzählte ihnen von seinem Leben und die Arbeitsgruppen setzten in ganz unterschiedlicher Art und Weise die Informationen auf den Mustergräbern um.
Das Seminar hat gezeigt, dass der Berufsnachwuchs verstanden hat, worauf es in Zukunft ankommen wird. Friedhofsgärtner, die gegenüber den immer mehr werdenden Konkurrenzangeboten bestehen wollen, müssen professionelle und individuelle Grabgestaltung anbieten. (ZVG/BdF)
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