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GABOT, 14.01.2010 - 08:48 Uhr
Top-News
Um den CC Pool vor Fälschungen bzw. Trittbrettfahrern zu schützen, hat Container Centralen alle Container 1988 erstmalig mit einer eindeutigen Identifikationsplakette gekennzeichnet. Seither wurden drei weitere Labeling Aktionen durchgeführt: 1996, 2000 und 2003, jedes Mal, weil die Identifikationsplaketten illegal kopiert worden waren.
„Trittbrettfahrer versuchen immer wieder, qualitativ minderwertige Container ins CC System einzuschleusen. Auf diese Art und Weise können zusätzliche Reparaturkosten für ehrliche Nutzer verursacht werden“, sagt Erwin Verbraeken, Regionalmanager für Nord- und Westeuropa. „Die Labeling Aktionen enthüllen und filtern illegale Container effizient aus dem CC Container Pool aus. Deshalb werden die Kosten für die Aktionen vollständig von CC getragen. Der Ausschluss von Trittbrettfahrern ermöglicht CC somit auch, die Mietkosten für die CC Container aus dem Pool weiterhin gering zu halten,“ ergänzt Verbraeken.
„Operation Chip It“ ist die fünfte „Kennzeichnungsmaßnahme“, durch welche alle CC Container mit einer neuen, eindeutigen Kennzeichnung versehen werden. Dies ist „Business as usual“. Was allerdings neu ist, ist die Tatsache, dass das CC Schloss als Identifikation einen eingebauten RFID-Tag haben wird, der einen wesentlich besseren Schutz des CC Pools gewährleistet. Nach Durchführung der Maßnahme „Operation Chip It“ wird der Container-Pool nicht mehr erweitert. Der äußerst effiziente Schutz des CC Pools durch RFID wird nicht nur die Kosten der „Operation Chip It“ decken, CC erwartet auch, die Kosten auf lange Sicht senken zu können. Gleichzeitig wird die Qualität des gesamten CC Pools erhöht und geringwertige Plagiate aus dem System ausgeschlossen, wodurch die Nutzer weniger Zeit für das Aussortieren von Fremdprodukten aufwenden müssen – dies wiederum birgt eine enorme Zeit- und Kostenersparnis in sich.
Zusätzlich zum verbesserten Schutz des CC Pools können die CC Nutzer die RFID-Technologie außerdem in ihren eigenen Betriebsabläufen nutzen. Im Gegensatz zur Einführung von PCs ist RFID eine erprobte Technologie, die so einfach anzuwenden ist, wie die Bedienung eines Handys, auch für nicht Technik erfahrene Nutzer.
„Einige niederländische CC Nutzer haben Bedenken in Bezug auf die Kosten, die durch die RFID-Implementierung verursacht werden können, und sehen dabei die Vorteile nicht“, sagt Erwin Verbraeken. „Wie auch immer, mit „Operation Chip It“ machen wir das, was wir schon immer getan haben, um unseren CC Pool zu schützen und allen Nutzern des Systems dadurch die entsprechenden Vorteile zu sichern: wir implementieren neue Identifikationen, um die Kosten reduzieren zu können. Dieses Mal erhöhen wir die Sicherheit dadurch, dass wir RFID einsetzen. Wie auch in der Vergangenheit werden Container mit einer ungültigen Kennzeichnung aus dem System ausgeschlossen werden. Außerdem erhalten CC Vertragspartner eine finanzielle Kompensation für den rein physischen Vorgang der Kennzeichnung,“ erklärt Erwin Verbraeken.
Die RFID-Kennzeichnung der CC Container wird z.B. in UK sehr begrüßt, da dies in Bezug auf die RFID-Technologie ein bereits entwickelter Markt ist. Die RFID-Technologie umgibt uns schon heute in unserem Alltag, in Geschäften, bei Sportveranstaltungen, an Mautbrücken, bei Gepäckkontrollen usw.
„In unserem Marktsegment setzen insbesondere Transportunternehmen die RFID-Technologie schon seit mehreren Jahren ein. Und diese wissen, dass unsere RFID-Implementierung auch einen positiven Einfluss auf deren Geschäft haben wird. Deshalb warten diese Unternehmen schon ungeduldig darauf, auch im Landschafts- und Gartenbaubereich die Ersten mit dem Einsatz der RFID-Technologie zu sein, damit sie ein möglichst großes Stück vom RFID-Kuchen abbekommen,“ sagt Phil Squance, Bereichsleiter für UK und Irland.
„Es ist sehr wichtig, dass unsere Kunden verstehen, dass wir ihnen lediglich ein Werkzeug an die Hand geben, aber es liegt am Kunden selbst, in welchem Maße er diese Technologie für sich nutzen möchte,“ sagt Erwin Verbraeken. „Deshalb bleibt es auch ihnen überlassen, ob und wie viel sie investieren möchten. Der größte Vorteil für alle CC Nutzer ist mit Sicherheit der, dass sie nicht hinterherhinken werden – jetzt nicht – und auch in Zukunft nicht. Wenn sie CC Container einsetzen, kann die Versandware automatisch registriert werden, was vom Handel zunehmend gefordert wird. Welche weiteren Vorteile der Nutzer haben wird, ist davon abhängig, in welchem Maße er die RFID-Technologie aktiv in seine Geschäftsabläufe einbindet. Wie auch immer, eine höhere Qualität der Container im CC Pool und niedrigere Kosten für alle Nutzer, völlig unabhängig von eventuellen Investitionen, ist ein guter Beginn“, schlussfolgert Erwin Verbraeken.
Die Liste der Möglichkeiten für den Einsatz der RFID-Technologie ist lang. Einige Beispiele sind z. B. die Möglichkeit des „Track & Trace“, weniger Verwaltungsaufwand und papierlose Administration, und selbstverständlich das Vermeiden von Trittbrettfahrern im System. Somit unterstützt die RFID-Technologie ein transparentes und faires CC System. (CC)
Link: www.cc-rfid.com
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CC Container mit RFID – "Business as usual"!
Als Ergebnis eines fünfjährigen gemeinsamen Projekts unter Mitwirkung von VGB, FloraHolland, Landgard, der GASA-Gruppe und Container Centralen werden zum 1. November 2010 alle CC Container mit RFID ausgestattet. Die Implementierung von RFID hat zu Kritik und Unmut bei einigen niederländischen CC Container Nutzern geführt, die keine Vorteile in dieser Maßnahme erkennen können.Um den CC Pool vor Fälschungen bzw. Trittbrettfahrern zu schützen, hat Container Centralen alle Container 1988 erstmalig mit einer eindeutigen Identifikationsplakette gekennzeichnet. Seither wurden drei weitere Labeling Aktionen durchgeführt: 1996, 2000 und 2003, jedes Mal, weil die Identifikationsplaketten illegal kopiert worden waren.
„Trittbrettfahrer versuchen immer wieder, qualitativ minderwertige Container ins CC System einzuschleusen. Auf diese Art und Weise können zusätzliche Reparaturkosten für ehrliche Nutzer verursacht werden“, sagt Erwin Verbraeken, Regionalmanager für Nord- und Westeuropa. „Die Labeling Aktionen enthüllen und filtern illegale Container effizient aus dem CC Container Pool aus. Deshalb werden die Kosten für die Aktionen vollständig von CC getragen. Der Ausschluss von Trittbrettfahrern ermöglicht CC somit auch, die Mietkosten für die CC Container aus dem Pool weiterhin gering zu halten,“ ergänzt Verbraeken.
„Operation Chip It“ ist die fünfte „Kennzeichnungsmaßnahme“, durch welche alle CC Container mit einer neuen, eindeutigen Kennzeichnung versehen werden. Dies ist „Business as usual“. Was allerdings neu ist, ist die Tatsache, dass das CC Schloss als Identifikation einen eingebauten RFID-Tag haben wird, der einen wesentlich besseren Schutz des CC Pools gewährleistet. Nach Durchführung der Maßnahme „Operation Chip It“ wird der Container-Pool nicht mehr erweitert. Der äußerst effiziente Schutz des CC Pools durch RFID wird nicht nur die Kosten der „Operation Chip It“ decken, CC erwartet auch, die Kosten auf lange Sicht senken zu können. Gleichzeitig wird die Qualität des gesamten CC Pools erhöht und geringwertige Plagiate aus dem System ausgeschlossen, wodurch die Nutzer weniger Zeit für das Aussortieren von Fremdprodukten aufwenden müssen – dies wiederum birgt eine enorme Zeit- und Kostenersparnis in sich.
Zusätzlich zum verbesserten Schutz des CC Pools können die CC Nutzer die RFID-Technologie außerdem in ihren eigenen Betriebsabläufen nutzen. Im Gegensatz zur Einführung von PCs ist RFID eine erprobte Technologie, die so einfach anzuwenden ist, wie die Bedienung eines Handys, auch für nicht Technik erfahrene Nutzer.
„Einige niederländische CC Nutzer haben Bedenken in Bezug auf die Kosten, die durch die RFID-Implementierung verursacht werden können, und sehen dabei die Vorteile nicht“, sagt Erwin Verbraeken. „Wie auch immer, mit „Operation Chip It“ machen wir das, was wir schon immer getan haben, um unseren CC Pool zu schützen und allen Nutzern des Systems dadurch die entsprechenden Vorteile zu sichern: wir implementieren neue Identifikationen, um die Kosten reduzieren zu können. Dieses Mal erhöhen wir die Sicherheit dadurch, dass wir RFID einsetzen. Wie auch in der Vergangenheit werden Container mit einer ungültigen Kennzeichnung aus dem System ausgeschlossen werden. Außerdem erhalten CC Vertragspartner eine finanzielle Kompensation für den rein physischen Vorgang der Kennzeichnung,“ erklärt Erwin Verbraeken.
Die RFID-Kennzeichnung der CC Container wird z.B. in UK sehr begrüßt, da dies in Bezug auf die RFID-Technologie ein bereits entwickelter Markt ist. Die RFID-Technologie umgibt uns schon heute in unserem Alltag, in Geschäften, bei Sportveranstaltungen, an Mautbrücken, bei Gepäckkontrollen usw.
„In unserem Marktsegment setzen insbesondere Transportunternehmen die RFID-Technologie schon seit mehreren Jahren ein. Und diese wissen, dass unsere RFID-Implementierung auch einen positiven Einfluss auf deren Geschäft haben wird. Deshalb warten diese Unternehmen schon ungeduldig darauf, auch im Landschafts- und Gartenbaubereich die Ersten mit dem Einsatz der RFID-Technologie zu sein, damit sie ein möglichst großes Stück vom RFID-Kuchen abbekommen,“ sagt Phil Squance, Bereichsleiter für UK und Irland.
„Es ist sehr wichtig, dass unsere Kunden verstehen, dass wir ihnen lediglich ein Werkzeug an die Hand geben, aber es liegt am Kunden selbst, in welchem Maße er diese Technologie für sich nutzen möchte,“ sagt Erwin Verbraeken. „Deshalb bleibt es auch ihnen überlassen, ob und wie viel sie investieren möchten. Der größte Vorteil für alle CC Nutzer ist mit Sicherheit der, dass sie nicht hinterherhinken werden – jetzt nicht – und auch in Zukunft nicht. Wenn sie CC Container einsetzen, kann die Versandware automatisch registriert werden, was vom Handel zunehmend gefordert wird. Welche weiteren Vorteile der Nutzer haben wird, ist davon abhängig, in welchem Maße er die RFID-Technologie aktiv in seine Geschäftsabläufe einbindet. Wie auch immer, eine höhere Qualität der Container im CC Pool und niedrigere Kosten für alle Nutzer, völlig unabhängig von eventuellen Investitionen, ist ein guter Beginn“, schlussfolgert Erwin Verbraeken.
Die Liste der Möglichkeiten für den Einsatz der RFID-Technologie ist lang. Einige Beispiele sind z. B. die Möglichkeit des „Track & Trace“, weniger Verwaltungsaufwand und papierlose Administration, und selbstverständlich das Vermeiden von Trittbrettfahrern im System. Somit unterstützt die RFID-Technologie ein transparentes und faires CC System. (CC)
Link: www.cc-rfid.com
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