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GABOT, 24.04.2009 - 11:02 Uhr
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Das Projekt führt u.a. zu einer gesteigerten Transparenz innerhalb der Lieferkette, aber es entstehen noch weitere Vorteile durch die Einführung von RFID. Wie auch viele andere Industrien kämpft auch der Gartenbau mit Trittbrettfahrern - auch im Bezug auf CC Container. Es wird versucht, Container minderer Qualität in den CC Pool einzubringen, worunter die Poolqualität an sich leiden kann, die Transportsicherheit könnte gefährdet werden, Reparturkosten des Equipments können steigen. Dies führt zu dem allgemeinen Interesse, die Qualität des CC Ladungsträgerpools zu erhalten, zu verbessern und minderwertigen Fälschungen den Zutritt zum CC Pool zu verwehren.
Dieses führte zu einem vergleichsweise seltenen RFID Projekt. Zu den weitaus üblicheren Ansätzen wie Leergutmanagement, Transparenz und Bestandsverfolgung kommt ein Sicherheitsaspekt, in dem die RFID Technologie kombiniert mit einem fortschrittlichen Sicherungsmechanismus zukünftig die Einführung von gefälschten Einheiten im CC Pool vermeiden wird.
Später wird das RFID Projekt auch weitere Visionen erfüllen: dann wird es möglich, den Weg der Produkte vom Produzenten bis zum Endverkauf im Handel zu verfolgen. Das derzeitige Projekt bildet die Grundlage, Track & Trace Systeme im Gartenbau anzuwenden, mit dem CC Container als zentralem Ladungs- und Informationsträger der Wege der Pflanzen. Das Projekt steht für die weiträumige Einführung von RFID im Gartenbau und wird von vielen Teilnehmern der Branche unterstützt.
Bereits im Herbst 2008 war IBM an einem Pilotprojekt für Container Centralen beteiligt, das die künftigen Prozesse definiert hat. Nach erfolgreichem Abschluss des Piloten haben die beiden Projektbeteiligten beschlossen, die Einführung von RFID an allen CC Containern zum Stichtag 01.02.2010 durchzuführen. HinDas Projekt beinhaltet auch die Verwendung einer komplexen Software - Infrastruktur, die das Management der CC Container in den täglichen Prozessen grenzüberschreitend unterstützen, kontrollieren und entsprechende Reports erstellen kann.
„Die Lösung für Container Centralen ist sehr spannend und innovativ. Es ist eine komplette Anwendung, die IBM von Anfang bis zum Ende des Projektes entwickeln und betreuen wird. IBM sieht viele Perspektiven – im Transportwesen ebenso wie in anderen Industriezweigen, die von einer RFID Einführung profitieren können“, so Boy Steiner, Business Development Manager bei IBM.
Abgesehen von einem effizienteren Fälschungsschutz kann RFID auch zu signifikanten Zeit- und Kostenersparnissen für alle Teilnehmer der gartenbaulichen Supply Chain führen, ca. 80.000 Nutzer des CC Containers.
„IBM hat eine globale Vision “The smarter Planet”. Diese Vision steht für eine intelligentere, sozialverträgliche, umweltbewußte und effizientere Nutzung von Technologien in der Zukunft. Es ist eine Frage kreativen Denkens, neue Nutzungsmöglichkeiten zu erkennen, Synergien zu entwickeln und unterschiedliche Anwendungen und Technologien zu kombinieren“, so Boy Steiner weiter.
“Schon heute arbeiten wir mit einer Vielzahl von Projekten im Rahmen von “Smarter Planet”. Mit der Einführung von RFID innerhalb einer gesamten Branche, wie in dem Projekt von Container Centralen angestrebt, ist hiermit sicherlich ein gutes Beispiel für die „Smarter Planet“ Vision geschaffen.“
Im Laufe von 2010 erwartet IBM, dass zwischen 5.000 und 10.000 RFID Handlesegeräte im europäischen Gartenbau in Gebrauch genommen werden. IBM liefert unter anderem Software und Anwendungen für diese Lesegeräte und unterstützt so auch eine Branche, zu der es bisher nicht so viele Kontakte gab. (cc)
Link: www.cc-rfid.com
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Container Centralen: RFID wird eingeführt
Die gartenbauliche Supply Chain umfasst alle Stationen einer Pflanzenlieferung vom Produzenten bis zum Abverkauf im europäischen Handel. Container Centralen spielt als Poolbetreiber mit dem CC Container als anerkanntem Standard im Transport und der Präsentation von Blumen und Topfpflanzen in der Pflanzenlogistik eine erhebliche Rolle. Zum 01. Februar 2010 werden mehr als 20.000 CC Kunden sowie viele andere Nutzer des CC Containers von der Einführung von RFID für 3,5 Mio. CC Containern in ganz Europa profitieren können.Das Projekt führt u.a. zu einer gesteigerten Transparenz innerhalb der Lieferkette, aber es entstehen noch weitere Vorteile durch die Einführung von RFID. Wie auch viele andere Industrien kämpft auch der Gartenbau mit Trittbrettfahrern - auch im Bezug auf CC Container. Es wird versucht, Container minderer Qualität in den CC Pool einzubringen, worunter die Poolqualität an sich leiden kann, die Transportsicherheit könnte gefährdet werden, Reparturkosten des Equipments können steigen. Dies führt zu dem allgemeinen Interesse, die Qualität des CC Ladungsträgerpools zu erhalten, zu verbessern und minderwertigen Fälschungen den Zutritt zum CC Pool zu verwehren.
Dieses führte zu einem vergleichsweise seltenen RFID Projekt. Zu den weitaus üblicheren Ansätzen wie Leergutmanagement, Transparenz und Bestandsverfolgung kommt ein Sicherheitsaspekt, in dem die RFID Technologie kombiniert mit einem fortschrittlichen Sicherungsmechanismus zukünftig die Einführung von gefälschten Einheiten im CC Pool vermeiden wird.
Später wird das RFID Projekt auch weitere Visionen erfüllen: dann wird es möglich, den Weg der Produkte vom Produzenten bis zum Endverkauf im Handel zu verfolgen. Das derzeitige Projekt bildet die Grundlage, Track & Trace Systeme im Gartenbau anzuwenden, mit dem CC Container als zentralem Ladungs- und Informationsträger der Wege der Pflanzen. Das Projekt steht für die weiträumige Einführung von RFID im Gartenbau und wird von vielen Teilnehmern der Branche unterstützt.
Bereits im Herbst 2008 war IBM an einem Pilotprojekt für Container Centralen beteiligt, das die künftigen Prozesse definiert hat. Nach erfolgreichem Abschluss des Piloten haben die beiden Projektbeteiligten beschlossen, die Einführung von RFID an allen CC Containern zum Stichtag 01.02.2010 durchzuführen. HinDas Projekt beinhaltet auch die Verwendung einer komplexen Software - Infrastruktur, die das Management der CC Container in den täglichen Prozessen grenzüberschreitend unterstützen, kontrollieren und entsprechende Reports erstellen kann.
„Die Lösung für Container Centralen ist sehr spannend und innovativ. Es ist eine komplette Anwendung, die IBM von Anfang bis zum Ende des Projektes entwickeln und betreuen wird. IBM sieht viele Perspektiven – im Transportwesen ebenso wie in anderen Industriezweigen, die von einer RFID Einführung profitieren können“, so Boy Steiner, Business Development Manager bei IBM.
Abgesehen von einem effizienteren Fälschungsschutz kann RFID auch zu signifikanten Zeit- und Kostenersparnissen für alle Teilnehmer der gartenbaulichen Supply Chain führen, ca. 80.000 Nutzer des CC Containers.
„IBM hat eine globale Vision “The smarter Planet”. Diese Vision steht für eine intelligentere, sozialverträgliche, umweltbewußte und effizientere Nutzung von Technologien in der Zukunft. Es ist eine Frage kreativen Denkens, neue Nutzungsmöglichkeiten zu erkennen, Synergien zu entwickeln und unterschiedliche Anwendungen und Technologien zu kombinieren“, so Boy Steiner weiter.
“Schon heute arbeiten wir mit einer Vielzahl von Projekten im Rahmen von “Smarter Planet”. Mit der Einführung von RFID innerhalb einer gesamten Branche, wie in dem Projekt von Container Centralen angestrebt, ist hiermit sicherlich ein gutes Beispiel für die „Smarter Planet“ Vision geschaffen.“
Im Laufe von 2010 erwartet IBM, dass zwischen 5.000 und 10.000 RFID Handlesegeräte im europäischen Gartenbau in Gebrauch genommen werden. IBM liefert unter anderem Software und Anwendungen für diese Lesegeräte und unterstützt so auch eine Branche, zu der es bisher nicht so viele Kontakte gab. (cc)
Link: www.cc-rfid.com
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