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Baumschulerhebung 2012
Die Ergebnisse der allgemeinen Baumschulerhebung 2012 (Baumschulen, Baumschulflächen und Pflanzenbestände).
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Wirtschaftliche Bedeutung des Gartenbausektors in Deutschland
Die Clusterstudie Gartenbau, welche die Analyse der wirtschaftlichen Bedeutung des Gartenbausektors in Deutschland zum Ziel hat, wurde im Jahr 2010 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durch das Referat 515 initiiert. Sie wurde im Rahmen eines Verbundprojektes mit dem Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e. V. (ZBG) aus Hannover erstellt.
Clusterstudie Gartenbau als PDF-Datei

Wurzeltöterkrankheit Rhizoctonia solani 
Die Wurzeltöterkrankheit Rhizoctonia solani ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit an Kartoffeln. Sie beeinflusst nicht nur den Ertrag und Stärkegehalt negativ, sondern auch die Qualität der zu vermarkteten Knollen. 
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Bericht über die Feuerbrandsituation im Jahr 2012
Feuerbrand ist eine Bakterienkrankheit, die besonders im Kernobstbau zu großen Ausfällen führen kann. Seit Beginn der 90er Jahre hat sich diese Krankheit im süddeutschen und mitteldeutschen Raum etabliert und so stark ausgebreitet, dass durch den Aufwand für Schnittmaßnahmen und erforderliche Rodungen ganzer Obstanlagen die Existenz von Erwerbsobstbetrieben trotz des großen Erfolges der bisherigen Strategien zur Bekämpfung des Feuerbranderregers weiterhin bedroht ist. 
Bericht über die Feuerbrandsituation im Jahr 2012 als PDF-Datei

Unkrautbekämpfung in Möhren – Wenig Auswahl bei den Herbiziden
Die Bekämpfung von Unkräutern in der bis zum Reihenschluss sehr konkurrenzschwachen Möhrenkultur ist nicht unproblematisch. 
Unkrautbekämpfung in Möhren als PDF-Datei

Pflanzenbau und Pflanzenschutz
Pflanzenbau und Pflanzenschutz, Freilandgemüse 2013 
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Jahreskalender Veiling Rhein-Maas
Besondere Versteigerungstermine 2013 
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Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschaftsbau 2012/2013
Zum Ende des Jahres 2012 wurde vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Augsburg, der zuständigen Stelle für Berufsbildung im Gartenbau im Zuständigkeitsbereich Bayern Süd-West, eine Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt.  
Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschftsbau 2012/2013 als PDF-Datei

Anfälligkeiten von Rosenkohlsorten gegenüber der Kohlmottenschildlaus
Die Kohlmottenschildlaus (KMSL) ist seit einigen Jahren zu einem Problemschädling beim Anbau von Gemüsekohlkulturen geworden. 
Anfälligkeiten von Rosenkohlsorten als PDF-Datei

Blumen zum Valentinstag
FairTrade Blumen zum Valentinstag im Februar 2013 
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Säulenbäume – Alternatives Anbausystem schon reif für den Marktanbau?
Kolumnar- oder Säulenbäume gibt es seit über 30 Jahren. Die erste Generation war aufgrund kleiner Früchte und schwachen Wuchses nur etwas für den Hobbybereich, für den Anbau auf Terrassen sowie in Haus- und Kleingärten. 
Säulenbäume – Alternatives Anbausystem schon reif für den Marktanbau? als PDF-Datei

Die Gelbe Pavie
Die Gelbe Pavie ist eine wenig bekannte Kastanienart, die bisher nicht von der Kastanienmotte befallen wird.
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Neue Erkenntnisse über die Inhaltstoffe des Apfels
Unter den Früchten, welche in den gemäßigten Breiten angebaut werden, hat wohl keine eine solch hohe symbolische Bedeutung wie der Apfel. Er versinnbildlicht seit jeher gleichermaßen Vollkommenheit, Erkenntnis, Macht, das Leben an sich und die Liebe. 
Neue Erkenntnisse über die Inhaltstoffe des Apfels als PDF-Datei

Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz - PflSchG)
Pflanzenschutzgesetz vom 6. Februar 2012 
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Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft 
Seit zehn Jahren gibt das Bundesumweltministerium diese Publikation zu erneuerbaren Energien heraus - in immer wieder aktualisierter Fassung. In dieser Zeit haben die Technologien, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Förderinstrumente, aber auch das Wissen um die ökologischen Aspekte unserer Energieversorgung immense Fortschritte gemacht. 
Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft als PDF-Datei

Eignung neuer Apfelsorten für das nordostdeutsche Klimagebiet
In Gülzow werden zum Apfel für Mecklenburg-Vorpommern typische standortspezifische Fragestellungen bearbeitet. Mehrere Versuchsanstellungen auf dem Versuchsfeld dienen dazu, die Anbaueignung neuer Apfelsorten für die Bedingungen in MV festzustellen.
Eignung neuer Apfelsorten für das nordostdeutsche Klimagebiet als PDF-Datei

Übersicht zur Pflanzenschutzmittel-Zulassungssituation im Erwerbsobstbau
Die in den Tabellen des Dokuments zusammengestellten Pflanzenschutzmittel sollen einen schnellen Überblick geben, welche Pflanzenschutzmittel in den entsprechenden Obstkulturen und Indikationen z.Z. angewendet werden können.
Übersicht zur Pflanzenschutzmittel-Zulassungssituation als PDF-Datei

Heutiger Wert alter Apfelsorten
Eine Besonderheit im Obstbau von Mecklenburg-Vorpommern ist, dass drei Viertel der Apfelanbauflächen speziell für Verarbeitungszwecke angepflanzt wurden bzw. deren Früchte dafür genutzt werden.
Heutiger Wert alter Apfelsorten als PDF-Datei

Treibhausgasemissionen: Einsparen und Kosten senken
Nachhaltigkeit und Klimaschutz entwickeln sich zu einem Qualitätskriterium für Agrarprodukte. Das zeigt nicht nur die Zertifizierung von Biokraftstoffen. Auch die Lebensmittelbranche setzt in ihrer Werbung zunehmend auf Umweltaussagen.
Klimaleitfaden als PDF-Datei

Sanddornveredlung – Chancen und Risiken
Bisher gab es noch keine Erfahrungen über eine Veredlung von Sanddornsorten auf Sanddornunterlagen.
Sanddornveredlung – Chancen und Risiken als PDF-Datei

Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau 2012
Diese Broschüre soll eine Beratungsgrundlage für Zierpflanzenbaubetriebe darstellen und fasst den Bereich Pflanzenschutz zusammen.
Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau 2012 als PDF-Datei

Die Gummifäule, eine neue pilzliche Lagerkrankheit des Apfels in Europa
Der 2003 in den USA entdeckte Schadpilz Phacidiopycnis washingtonensis wurde als Ursache einer neuen Lagerfäule des Apfels an der Niederelbe nachgewiesen und auch in anderen europäischen Obstanbaugebieten gefunden. Diese Krankheit, hier „Gummifäule“ genannt, tritt vor allem bei der Auslagerung aus CA/ULO-Bedingungen auf.
Die Gummifäule als PDF-Datei

"Alles im Grünen Bereich"
Noch vor Ende der Schulzeit stellt man sich die Frage, wie es danach weitergehen soll. Die Broschüre soll helfen, eine persönliche Antwort zu finden und Möglichkeiten im „Grünen Bereich“ vorstellen. 
Alles im Grünen Bereich als PDF-Datei

Bewässerungssteuerung bei Brokkoli 
Sowohl Wassermangel als auch übermäßige Bewässerungsgaben führen zu Ertragseinbußen sowie Qualitätsmängeln und reduzieren die Nutzungseffizienz von Pflanzennährstoffen. Sämtliche Verfahren der Bewässerungssteuerung haben daher zum Ziel, den Bodenwassergehalt innerhalb eines akzeptablen Schwankungsbereichs zu halten.
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Nutzungsmöglichkeiten der tiefen Geothermie in Deutschland
Die Broschüre "Teife Geothermie - Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland" ist in ihrer dritten Auflage erschienen. Diese Broschüre ist im Auftrag des BMU im Rahmen des GeotIS-Projektes entstanden. Es werden die verschiedenen Nutzungssysteme der tiefen Geothermie, die relevanten Kenngrößen, Testverfahren sowie die in Deutschland für die tiefe Geothermie besonders geeigneten Gebiete erläutert.
Nutzungsmöglichkeiten der tiefen Geothermie als PDF-Datei

Ergebnisse zu Versuchen mit Poinsettien 2011
Vergleichsanbau unter Anwendung eines Standardprogramms für Heizung und Lüftung und der „Dynamischen Außentemperaturkorrektur“.
Ergebnisse als PDF-Datei

Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen 2011
Mit der diesjährigen Auflage der Broschüre „Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen“ werden neben der Aktualisierung der bestehenden Tabellen und Grafiken auch einige inhaltliche Modifizierungen vorgenommen.
Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen 2011 als PDF-Datei

Phytophthora ramorum befällt in England auch Lärchen
Phytophthora ramorum ist ein neuer Schadorganismus, der seit etwa 20 Jahren in Europa und in den USA zahlreiche Gehölzpflanzen befällt. In der Schweiz wurde der Erreger erstmals 2003 an Ziersträuchern nachgewiesen.
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Jahresbericht 2011 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Umfangreiche Informationen über die Arbeit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 finden Sie im Jahresbericht.
Jahresbericht als PDF-Datei

Leitfaden zur Verwendung gebietseigener Gehölze
Dieser Leitfaden fasst die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zusammen und richtet sich vor allem an ausschreibende Stellen und Planer. Hiermit soll Hilfestellung geben werden bei wichtigen Fragen der Praxis, z. B. in welchen Fällen „gebietseigen“ ausgeschrieben werden soll oder welche Regionen (Vorkommensgebiete) zu Grunde gelegt werden.
Leitfaden als PDF-Datei

Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern im Gemüsebau
Als Drahtwürmer werden die Larven von Schnellkäfern (Familie: Elateridae) bezeichnet. Einige Drahtwurmarten können starke Schäden durch Fraß an den unterirdischen Teilen von fast allen Kultur- und Zierpflanzen verursachen. Insbesondere Mais, Kartoffeln, Rüben und verschiedene Gemüsearten sind davon betroffen.
Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern im Gemüsebau als PDF-Datei

INDEGA-Bulletin: Schattierung, Energieschirme, Verdunkelung
Das zweite INDEGA-Bulletin behandelt das Thema "Investitionen in einen zweiten Schirm oder ein doppeltes Tuch ist wirtschaftlich".
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Schwieriges Süßkirschenjahr 2011
Kein Jahr ist wie das vorherige – diese alte Weisheit trifft insbesondere für die Süßkirschen zu. Nachdem 2010 von Ertragshöhe und Qualität her die bisher beste Süßkirschenernte im Versuch in Gülzow eingefahren werden konnte, war die Ernte 2011 wieder sehr schwierig verlaufen, mit sehr großen Sortenunterschieden von hohem Ertrag bis Totalausfall.
Schwieriges Süßkirschenjahr 2011 als PDF-Datei

Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft
Mit der Aktion „Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft“ möchte Stars for Europe alle die Betriebe unterstützen, die sich zukünftig erstmalig oder intensiver um dieses Absatzsegment kümmern wollen. Und das zu einer Jahreszeit, in der eine vergleichsweise größere Bereitschaft zur Investition in die Geschäftsdekoration besteht: zur Weihnachtszeit.
Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft als PDF-Datei

Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe
Für den modernen Obstbau stellen betriebswirtschaftliche Daten sowie Kosten- und Rentabilitäts-Berechnungen eine unerlässliche Grundlage für die Führung und Planung eines Obstbaubetriebes dar. Auf dieser Erkenntnis basiert die vorliegende Broschüre „Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe“, die zum 100-Jahre-Jubiläum des Schweizer Obstverbandes erarbeitet und herausgegeben wurde.
Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe als PDF-Datei

Folgen von Basel III für den Mittelstand
Wie wirkt sich "Basel III" auf die Unternehmensfinanzierung aus? Wie können sich Betriebe auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten? Antworten auf diese Fragen bietet jetzt die kostenlose Publikation "Folgen von Basel III für den Mittelstand".
Folgen von Basel III für den Mittelstand als PDF-Datei

Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing hält Fallstricke bereit, über die gerade kleinere Unternehmen häufig stolpern. Eine Broschüre hilft schnell und übersichtlich mit konkreten Praxistipps.
Richtlinie als PDF-Datei

LfULG: Versuche zu Licht und Temperatur bei Verbena
Temperaturschwankungen und photoperiodische Belichtung bei stecklingsvermehrten Verbenen sind ohne wesentliche Auswirkungen auf Kulturdauer und Pflanzenqualität. 
Versuchsbericht als PDF-Datei

Ertragslage Garten- und Weinbau 2011
Wie viele Obstbetriebe gibt es in Deutschland? Eine Antwort hierauf gibt die Broschüre „Ertragslage Garten- und Weinbau 2011“, die das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nun mit den Ergebnissen für die BMELV‑Testbetriebe für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 herausgegeben hat.
Ertragslage Garten- und Weinbau 2011 als PDF-Datei

Pflanzenschutz in der Baumschule 2011
Diese Broschüre soll eine Beratungsgrundlage für Baumschulbetriebe darstellen und fasst den Bereich Pflanzenschutz zusammen.
Pflanzenschutz in der Baumschule 2011 als PDF-Datei

Neue LID-Broschüre: Obst und Beeren
Mit Schweizer Früchten durch das ganze Jahr: Die neue LID-Broschüre handelt von einheimischen Obst- und Beerensorten - vom Anbau, der Verarbeitung und dem Genuss.
Broschüre Obst und Beeren als PDF-Datei

Abschlussbericht zum EHEC/HUS-Ausbruch 
Abschließende Darstellung und Bewertung der epidemiologischen Erkenntnisse im EHEC/HUS Ausbruch Deutschland 2011 (September 2011).
Abschlussbericht zum EHEC/HUS-Ausbruch als PDF-Datei

Futter für das Bodenleben
Beim Öko-Gemüsebautag im Versuchsbetrieb der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Bamberg stellte Matthias Braig verschiedene Gründüngungspflanzen vor.
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Diplomarbeit: Positive Auswirkungen begrünter Dächer
Erst vor wenigen Wochen hat der junge Landschaftsarchitekt Michel Weber seine Diplomarbeit „Positive Wirkungen begrünter Dächer – Zusammenstellung von positiven Fakten aus aller Welt“ an der Fachhochschule Erfurt erfolgreich verteidigt.
Diplomarbeit als PDF-Datei

Leitfaden für den ökologischen Anbau von Gurken im Freiland
Gurken gehören mit ungefähr 2.600 ha zu den häufig in Deutschland angebauten Gemüsekulturen. Dabei gewinnt der Anbau von heimischen „Öko“-Gurken seit Jahren an Bedeutung und die Nachfrage kann nicht immer gedeckt werden. Zusammen mit dem Ökoanbauverband Bioland e.V. haben Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) einen Anbauleitfaden erstellt.
Anbauleitfaden als PDF-Datei

Bioprodukte im Naturkostfachhandel - Tipps für erfolgreiches Verkaufen
Der Naturkosthandel hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Warenvielfalt, sich verstärkender Wettbewerb und höhere Ansprüche der Biokunden erfordern eine größere Beachtung der Präsentation.
Bioprodukte im Naturkostfachhandel - Tipps für erfolgreiches Verkaufen als PDF-Datei

Unkrautfrei ohne Reue
Auf allen Flächen, die nicht gärtnerisch oder landwirtschaftlich genutzt werden, ist der Einsatz von Unkrautvernichtern verboten. Wie man das lästige Grünzeug zum Beispiel auf Gehwegen und Plätzen loswerden kann, ohne dem Grundwasser zu schaden und mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, darüber informiert das Faltblatt "Unkrautfrei ohne Reue" des Arbeitskreises Pflanzenschutzmittel-Information. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, bietet die Information neben einer Erläuterung, was erlaubt und was verboten ist, umfangreiche Informationen über alternative Möglichkeiten der Unkrautbekämpfung.
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Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen
Die INDEGA möchte sich und die Leistungen ihrer Mitgliedsunternehmen stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Dank ihrer Innovationsfreude entwickeln die Firmen ständig neue Produkte, um der Gartenbaubranche zeitgemäße Lösungen für die Produktion und Vermarktung ihrer Erzeugnisse zu bieten. Eine verbesserte Kommunikation zu allen interessierten Kreisen soll im Rahmen der INDEGA - Akademie mit den INDEGA - Bulletins erreicht werden. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema "Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen".
Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen als PDF-Datei

Umweltatlas Rheinland-Pfalz
In übersichtlicher und vergleichender Weise werden im Umweltdatenatlas „Daten und Fakten zur Umwelt in Rheinland-Pfalz“ Indikatoren zum Umweltzustand in Rheinland-Pfalz dargestellt.
Umweltatlas als PDF-Datei

Cleome und Sanvitalia - geeignet für schattige Grabflächen
Im Rahmen der Versuche zur Wechselbepflanzung von Gräbern wurden an der LVG Hannover-Ahlem im Sommer 2010 insgesamt 12 verschiedene Pflanzkombinationen mit jeweils zwei bis fünf Pflanzenarten in der Sonne und im Schatten aufgepflanzt. Für die Schattenparzellen wurde ein Teilbereich mit Schattiermaterial überspannt. Durch das relativ dichte Material waren die Parzellen sehr stark schattiert.
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Bewertung möglicher gesundheitlicher Risiken von Pestizidrückständen auf Schnittblumen
Zierpflanzen wie Schnittblumen werden mit Pflanzenschutzmitteln vor Schädlingen geschützt. Es stellt sich die Frage, ob Rückstände von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen die Gesundheit von Floristinnen und Floristen, aber auch von Verbraucherinnen und Verbrauchern gefährden könnten.
Stellungnahme als PDF-Datei

Herausforderung Selbständigkeit
Der vorliegende Wegweiser soll Existenzgründern ermöglichen, das Risiko, das mit jeder Existenzgründung verbunden ist, durch eine sorgfältige Planung entscheidend zu verringern.
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Erdwärme für den Gartenbau
Der "Stappenplan Winning Aardwarmte voor Glastuinbouw stellt die mögliche Nutzung von Geothermie für den (niederländischen) Gartenbau dar.
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Konjunkturbarometer 2011
Eine Beurteilung der wirtschaftlichen Lage und ein Blick in die Zukunft durch südbayerische Gartenbaubetriebe
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Steigender Einsatz von Folie im Spargelanbau
Wenn man sich die statistischen Zahlen ansieht, so erkennt man sofort, dass der Einsatz von Folienbedeckungssystemen im Spargel in den letzten 15 Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht hat. Welches sind nun die sinnvollsten Systeme?
Einsatz von Folie im Spargelanbau als PDF-Datei

Photovoltaikanlagen auf Gewächshäusern
Der allgemeine Boom nach Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Gebäuden hat auch Auswirkungen auf den Gartenbau. Da Gartenbaubetriebe im Allgemeinen nennenswerte Dachflächen besitzen, kann die Investition in PV-Anlagen einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor für das Gartenbauunternehmen darstellen.
Photovoltaikanlagen auf Gewächshäusern als PDF-Datei

Qualitätssicherung bei der Abnahme von Gehölzen
Fachvortrag von Dr. Wolfhardt Prieß und Dr. Frank Schoppa im Rahmen des Fachseminars "Fachgerechte Pflanzung von Bäumen an Straßen" der Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein.
Qualitätssicherung bei der Abnahme von Gehölzen als PDF-Datei

Düngung im Freilandgemüsebau
In der 2. Auflage der Broschüre wurden einige Kulturverfahren mit aktuellen Versuchsergebnissen überarbeitet oder ergänzt, neu sind Empfehlungen für Speiserüben, Rhabarber und Spargel.
Düngung im Freilandgemüsebau als PDF-Datei

Salatbroschüre 2010
Diese Broschüre ist ein weiterer Beleg für die gute Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Lehr- und Versuchsanstalten und der Beratung in Baden-Württemberg. Es ist beeindruckend, wie viel praxisnahe Forschungs- und Versuchsergebnisse zum Salatanbau innerhalb eines kurzen Zeitraums zusammengetragen werden konnten.
Salatbroschüre als PDF-Datei

Jahresbericht 2010 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Der Jahresbericht 2010 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, der jetzt erschienen ist, umfasst 62 Seiten mit zahlreichen Fotos und Grafiken. Die Broschüre zeigt eine Auswahl aus der vielfältigen Arbeit der Landwirtschaftskammer.
Jahresbericht als PDF-Datei

Bericht zur Bestimmung und Bewertung des Energiebedarfs von Gewächshäusern
Das „System Gewächshaus“ stellt besondere Herausforderungen an die Modellbildung und Erfassung der Systemparameter, bedingt durch den solaren Energieeintrag und die Nutzung zur Pflanzenproduktion. Es ist daher notwendig, Schritte zur besseren Bilanzierung des Energiebedarfs beheizter Gewächshäuser zu unternehmen, damit die Bewertung einfacher wird und die Schwachstellen schneller erfasst und beseitigt werden, um die Energieeffizienz zu erhöhen.
KTBL-Bericht als PDF-Datei

Broschüre: Stauden – erkennen Sie Qualität
Hilfestellung für Facheinkäufer, Staudenverwender, Gärtner und Auszubildende gibt die neue informative Broschüre „Stauden - erkennen Sie Qualität“. Die auf 24 Seiten, vierfarbig bebilderte Broschüre gibt kurz und Praxis bezogen Antworten zur Qualitätsfragen.
Broschüre: Stauden – erkennen Sie Qualität als PDF-Datei

Ertragslage Garten- und Weinbau 2010
Wie viele Obstbetriebe gibt es in Deutschland? Eine Antwort hierauf gibt die Broschüre „Ertragslage Garten- und Weinbau 2010“, die das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nun mit den Ergebnissen für die BMELV‑Testbetriebe für das Wirtschaftsjahr 2008/2009 herausgegeben hat.
Ertragslage Garten- und Weinbau 2010 als PDF-Datei

Jahresbericht 2009 der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan
Ab sofort steht der Jahresbericht 2009 der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan online zur Verfügung. Der Bericht gibt ein umfangreiches Bild über die Arbeit, Aktivitäten, Projekte und den Lehrbetrieb rund um die Forschungsanstalt.
Jahresbericht 2009 als PDF-Datei

Broschüre „Biomarkt NRW“
Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Nordrhein-Westfalen steigt kontinuierlich deutlich an – und sie kann nicht mit dem heimischen Angebot gedeckt werden. „Der Markt hat ein großes und wachsendes Potenzial. Das ist eine gute Nachricht für die Biobauern in Nordrhein-Westfalen und für alle, die auf ökologischen Landbau umsteigen wollen“, sagt Landwirtschaftsminister Johannes Remmel. Wie groß der Markt ist und wie er sich entwickelt, zeigt die aktuelle Broschüre „Biomarkt NRW“.
Broschüre „Biomarkt NRW“ als PDF-Datei

Monitoring zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse
Seit Inkrafttreten des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 1. August 2004 verfolgt das Bundesumweltministerium die Stromerzeugung aus Biomasse im Rahmen von Monitoring-Projekten. Das aktuelle Monitoring-Projekt wird vom Deutschen BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) in Kooperation mit der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft bearbeitet.
Zwischenbericht als PDF-Datei

Statistik Gartenbau Bayern
Mit Unterstützung des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und des Clusters Ernährung wurde im Auftrag der Landesvereinigung Gartenbau Bayern von Professor Dr. Holger Beiersdorf und seinem Team von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf 2009 eine umfangreiche Statistik zum Gartenbau in Bayern erstellt. Sie umfasst nicht nur den klassischen Erwerbsgartenbau, sondern würdigt neben dem Freizeitgartenbau angrenzende Bereiche wie öffentliche Einrichtungen.
Statistik Gartenbau Bayern als PDF-Datei

Jakobskreuzkraut - eine Giftpflanze auf dem Vormarsch
Das gelb blühende Jakobskreuzkraut, botanisch Senecio jacobaea, hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark verbreitet hat. Umfangreiche Informationen über diese Pflanze, die vor allem auf Wiesen und Weiden, aber auch auf Brachflächen und an Straßenrändern wächst, ihre Giftigkeit für Nutztiere sowie ihre Verbreitung enthält diese Broschüre, die die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen gemeinsam herausgegeben haben.
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Whitepaper zum neuen Widerrufsrecht
Ab dem 11. Juni 2010 gilt in Deutschland ein neues Widerrufsrecht für alle, die im Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Trusted Shops erklärt, was sich für Online-Händler ändert.
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Exzellenz auf einen Klick
Deutsche Einzelhändler scheuen noch immer das Internet – zu Unrecht. Denn die goldenen Regeln des Handelsmarketings gelten auch in der digitalen Welt.
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Bodenverdichtungen vermeiden
 Bodenfruchtbarkeit erhalten und wiederherstellen
Bei der Bewirtschaftung durch Bodenbearbeitung und Ernte sind Bodenverdichtungen in begrenztem Ausmaß unvermeidbar. Besonders problematisch sind schädliche Wirkungen, die bis in den Unterboden reichen und daher nicht durch die übliche Bodenbearbeitung rückgängig gemacht werden können. 
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Gartenbau in Nordrhein-Westfalen – eine Branche mit Zukunft
Um über Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Gartenbau zu informieren, hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium die Broschüre „Eine florierende Branche – Der Gartenbau in Nordrhein-Westfalen“ aufgelegt.
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Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke, auch Social Networks genannt, sind zum festen Bestandteil des Internets und unserer Gesellschaft geworden. Millionen von Nutzern pflegen täglich ihre privaten und geschäftlichen Kontakte, tauschen sich aus, teilen Fotos und Videos miteinander, kommentieren und bewerten Inhalte, schließen sich neuen Communities an – das Angebot sozialer Netzwerke ist vielfältig. Mit dem vorliegenden Leitfaden bietet Ihnen die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zehn Tipps für den sicheren Einstieg in Social Networks.
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Herausforderung Unternehmenssicherung
Informationen zur Krisenbewältigung

Der vorliegende IHK-Ratgeber „Herausforderung Unternehmenssicherung – Informationen zur Krisenbewältigung“ soll die möglichen Gefahren für ein Unternehmen aufzeigen und das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines professionellen Krisenmanagements schärfen. Zunächst werden die typische Entwicklung und der Verlauf von Krisensituationen in kleinen und mittleren Unternehmen analysiert. Untersucht werden dabei Faktoren und Ursachen für einen betrieblichen Misserfolg. Sodann wird aufgezeigt, wie mit einem Frühwarnsystem rechtzeitig bedrohliche Fehlentwicklungen erkannt werden können und welcher Handlungsbedarf in der Frühphase einer Unternehmenskrise geboten ist.
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Online Business Barometer
Der Online-Handel hat sich in Deutschland zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Allein auf dem deutschen eBay-Marktplatz handeln mehr als 150.000 gewerbliche Anbieter Waren im Wert von über drei Milliarden Euro jährlich. Längst gehört das Einkaufen im Netz zum Alltag der Verbraucher. Wir möchten die in Deutschland bislang wenig sichtbare Branche der Internet-Händler greifbarer machen. Vor diesem Hintergrund hat eBay das Online Business Barometer ins Leben gerufen, eine Studie über Online-Händler in Deutschland.
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Die GmbH und UG (haftungsbeschränkt)
Ausführliche Informationen über Gesellschaftsformen mit beschränkter Haftung.
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Beschäftigung von Schülern und Studenten
Rechtliche, betriebswirtschaftliche und steuerliche Informationen zu Ferienjobs.
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Liquidität auf einen Blick 
Übersicht bei den Finanzen: Das geht auch ohne neue Software und ohne lange Einarbeitung: Eine einfache Exceltabelle hilft besonders kleinen Betrieben bei der Liquiditätsplanung und hält Sie ständig auf dem Laufenden. 
Liquidität auf einen Blick als Excel-Datei 

Unternehmensnachfolge: Die optimale Planung
Die Übernahme eines bestehenden Unternehmens kann eine gute Alternative zu einer Neugründung sein. Sie stellt allerdings besondere Anforderungen an Gründerinnen und Gründer, sowie an Unternehmerinnen und Unternehmer. Die BMWi-Publikation bietet vielseitige Hinweise für Nachfolger und Unternehmer und weist auf typische Fallstricke hin.
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Arbeitsorganisation Zierpflanzenbau
Das LfULG führte in sächsischen Einzelhandelsgärtnereien von 2006 bis 2008 Untersuchungen zur Arbeitsorganisation durch. Ein Schwerpunkt war die Beobachtung und Analyse von Arbeiten im Produktionsbereich sowie die Ermittlung des betriebsindividuellen Arbeitszeitaufwandes. Neben den ermittelten Daten für 83 produktionstechnische Arbeiten enthält die Veröffentlichung zwei Checklisten zur Beurteilung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsmethoden. 
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Starthilfe: Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit
Einen Einstieg in die vielfältigen Aspekte einer Existenzgründung bietet diese Broschüre. Die Starthilfe wird seit über 20 Jahren vom BMWi herausgegeben und regelmäßig aktualisiert. Sie gehört mittlerweile zur "Basisausstattung" jeder Gründerin und jedes Gründers.
Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit als PDF-Datei

Der Humusbilanzierer
Der Humusbilanzierer ist ein Programm von Udo Thome nach Angaben von Leitholt et al 1997. Der Humusbilanzierer hilft die Entwicklung des Humusgehaltes von Ackerböden abzuschätzen. Es wird zwischen konventionell wirtschaftenden und Ökobetrieben unterschieden.
Link zum Humusbilanzierer

Stappenplan Winning Aardwarmte
Hochwertiges Erdgas und andere fossile Brennstoffe sind nicht unerschöpflich vorhanden und es ist daher sinnvoll nach langfristigen Alternativen zu suchen. Eine der Alternativen zu Erdgas ist Geothermie. Wie so ein Projekt im Unterglasanbau realisiert werden kann beschreibt der "Stappenplan Winning Aardwarmte". Sprache: Niederländisch.
(Quelle: Vakblad voor de Bloemisterij)
Stappenplan Winning Aardwarmte als PDF-Datei
 
Günstige Finanzierung durch den Staat
Unternehmerisches Wachstum baut auf eine optimale Finanzierung. Vielfach werden Investitionen über marktübliche Kredite oder über erhebliche Eigenkapitalanstrengungen finanziert. Immer noch weitgehend ungenutzt bleiben öffentliche Fördermittel als Finanzierungsquelle. Dabei können diese nicht zu unterschätzende, strategische Finanzierungsinstrumente sein. Der vorliegende BGA-Report bietet einen Orientierungsrahmen über öffentliche Förderprogramme und Ansprechpartner. (Quelle: BBG)
BGA-Report als PDF-Datei
 
ATW-Bericht: Bewertung von GPS-Systemen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln
Der Einsatz von GPS-Systemen gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird bei modernen landwirtschaftlichern Betrieben bereits heute als unverzichtbar angesehen. Diese Technologie ermöglicht neben Zielführungs- und Regelungsaufgaben beim Einsatz landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte auch die lückenlose Dokumentation sämtlicher Bewirtschaftungsmaßnahmen. (Quelle: KTBL)
ATW-Bericht als PDF-Datei
 
Düngungsschnelltests Zierpflanzenbau 
 Die Nährstoffversorgung von Zierpflanzen lässt sich anhand von Schnelltests überwachen. In vorliegender Studie wurden Schnelltestmethoden für Gießwasser und Nährlösungen, für Substrate und für Pflanzensaft getestet. Einfache und kostensparende Alternativen zu aufwändigen Labormethoden waren Gegenstand der Untersuchungen. Verschiedene Verfahren und Geräte wurden auf ihre Handhabbarkeit unter Praxisbedingungen bewertet und der jeweilige Kosten- und Arbeitszeitaufwand ermittelt. Die Versuchsergebnisse sind eine Entscheidungshilfe für den Erwerbsgärtner. 
(Quelle: smul)
Düngungsschnelltests Zierpflanzenbau als PDF-Datei
 
KTBL-Arbeitsblatt: Thermische Verfahren der Unkrautregulierung
Die Bekämpfung von Unkräutern in Kulturen der Landwirtschaft, des Gartenbaus sowie auf kommunalen Flächen ist eine unerläßliche Pflegemaßnahme. Dafür stehen dem Anwender chemische, mechanische und physikalische Verfahren zur Verfügung. Der Einsatz von Herbiziden ist im Integrierten Anbau auf ein notwendiges Minimum zu beschränken, im Ökologischen Landbau sogar vollständig untersagt. Thermische Verfahren der Unkrautregulierung finden deshalb in der Praxis großes Interesse. (Quelle: KTBL)
Arbeitsblatt als PDF-Datei
 
KTBL-Arbeitsblatt: Brennstoffe im Gartenbau
Im Unterglasgartenbau sind die Aufwendungen für die Heizung ein bedeutender Kostenfaktor. Die Kosten für Heizmaterial liegen bei 5–10% vom Betriebsertrag; in der Hochpreisphase für Öl betrugen sie bis zu 20% vom Betriebsertrag. (Quelle: KTBL)
Arbeitsblatt als PDF-Datei
 
„Zukunftscheck Mittelstand“
Der „Zukunftscheck Mittelstand“ unterstützt die Unternehmer bei der strukturierten Erfassung und Bewertung der individuellen Erfolgsfaktoren, die für die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen von Bedeutung sind. Die Banken profitieren dadurch von standardisierten Zusatzinformationen zu den inneren Stärken ihrer Kunden. Schritt für Schritt werden im Programm die einzelnen Unternehmensfaktoren wie Marktsituation, Geschäftsstrategie oder Lieferantenstruktur aufgezeigt, analysiert und bewertet. Abschließend werden Maßnahmen zur Verbesserung der jeweiligen Situation entwickelt.
Link zum „Zukunftscheck Mittelstand“

Agrimente 2009
Die Agrimente bieten auf 64 Seiten einen guten Einblick in die aktuelle Situation des Agrarsektors, die u.a. durch zahlreiche Grafiken und Schaubilder sehr anschaulich dargestellt wird.
Kap. 1: Landwirtschaft in Wirtschaft und Gesellschaft als PDF-Datei
Kap. 2: Trends an Agrarmärkten als PDF-Datei
Kap. 3: Agrarstruktur als PDF-Datei
Kap. 4: Förderung des Agrarsektors als PDF-Datei
Kap. 5: Erzeugung und Märkte als PDF-Datei
Kap. 6: Wirtschaftliche Lage als PDF-Datei
 
Mulchfolienrechner
Der Mulchfolienrechner ist ein Kalkulationsprogramm auf Basis von Excel, mit dem die Kosten eines Mulchfolieneinsatzes in Gartenbau und Landwirtschaft berechnet werden. Darüber hinaus können die Kosten und der Arbeitszeitbedarf bei der Verwendung von biologisch abbaubarer Mulchfolie mit dem Einsatz von PE-Mulchfolie und/oder dem Anbau auf unbedecktem Boden verglichen werden. Zur Berechnung werden vorgegebene, standardisierte Werte oder individuelle, betriebsspezifische Werte verwendet. In der Auswertung werden die Daten für den Mulchfolienbedarf sowie die Aufwendungen für Verlegen, Bergen und Entsorgen gegenüber gestellt.
Mulchfolienrechner als zip-Archiv
 
Bankgespräch - Vorbereitung ist die halbe Miete
Auf die Frage, welcher Geschäftspartner der wichtigste für das Unternehmen ist, werden wenige Gärtner spontan Ihre Hausbank nennen. Trotzdem sind viele Unternehmer im Gartenbau von ihrer Hausbank, oft eine Sparkasse oder Volksbank, abhängiger als von den meisten anderen Geschäftspartnern. Daher sollte der Pflege dieser Geschäftsbeziehung besondere Sorgfalt gewidmet werden.
Die GUB Gartenbau- Unternehmens-Beratungsgesellschaft mbH hat einige Fragen zusammengestellt, die häufig beurteilt und bei Bankterminen angesprochen werden.
Vorbereitung auf ein Bankgespräch als PDF-Datei
 
Checkliste: Energiesparende Maßnahmen für den Unterglasgartenbau
Bevor über einen Brennstoffwechsel nachgedacht wird, sollten alle Maßnahmen ausgeschöpft werden, die helfen, Energie einzusparen. Die nachfolgende Checkliste hilft bei der Beantwortung der Frage, ob alles ausgereizt oder noch mehr möglich ist. Durch die Behebung von Defekten und Mängeln, die Überprüfung und Optimierung der Anlage und die turnusgemäße Wartung können erhebliche Einsparpotenziale ausgeschöpft werden. In Zeiten hoher Energiekosten sollten Betriebsleiter die jährliche Mängel- und Schwachstellenbeseitigung als Mindestanforderung an ihre Produktionsstätten sehen. (Quelle: KTBL)
Checkliste als PDF-Datei
 
Berechnung von Preisuntergrenzen
Die Tabellen zur Berechnung von Preisuntergrenzen wurden von der GUB Gartenbau- Unternehmens- Beratungsgesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg erstellt.
TabellenPUG als Excel-Datei                 FormularPUG als Excel-Datei
 
PDF-Dateien kostenlos anzeigen, drucken und austauschen
Adobe® Reader® ist die globale Standardanwendung für den Austausch elektronischer Dokumente und die einzige Viewer-Software, mit der sämtliche Adobe PDF-Dokumente geöffnet und bearbeitet werden können. Mit Adobe Reader können Sie Adobe PDF-Dateien anzeigen, durchsuchen, digital unterzeichnen, überprüfen, drucken und abstimmen.
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Überschlägige Berechnung der Rentabilität eines BHKW
Die GUB Gartenbau- Unternehmens- Beratungsgesellschaft mbH hat eine Tabelle zur überschlägigen Berechnung der Rentabilität eines Blockheizkraftwerkes erstellt und bietet diese zum Download an.
Rentabilitätsberechnung BHKW als Excel-Datei

Verschiedene Bildformate öffen und bearbeiten
IrfanView ist ein schneller und kostenloser (für nicht kommerzielle Verwendung) Bildbetrachter für Windows 9x/ME/NT/2000/XP/2003/Vista. Das Programm versucht einfach für Anfänger und gleichzeitig leistungsstark für Profis zu sein.
Link zur Download-Seite
 
 

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