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GABOT, 22.11.2011 - 11:03 Uhr
Allgemeine News, _IPM 2012 Ausstellerinfos
62% Privatkunden
52% Verwender
52% Handel
32% Kommunen.
„Das große Interesse der Freizeitgärtner freut uns Staudengärtner sehr“, berichtet Beate Zillmer, Vorsitzende des Bundes deutscher Staudengärtner. Die vielen Staudenliebhaber sorgten sicherlich dafür, dass private Kunden noch etwas besser abschneiden als Handel und Verwender, so Zillmer. „Dass Kommunen nur in etwa halb so intensiv die Artenvielfalt stärken, verwundert hingegen schon“, meint die Expertin. „Es gibt zahlreiche vorbildliche Städte und Gemeinden, die mit attraktiven Pflanzungen das öffentliche Grün und Leben bereichern und zudem die Artenvielfalt stärken. Aber natürlich kann man im Stadtgrün nicht so experimentieren wie im Hausgarten.“ Der private Pflanzenliebhaber könne eine intensivere Pflege betreiben als es in öffentlichen Anlagen möglich sei. Für kommunale Pflanzungen würden öffentliche Gelder ausgegeben, also nicht das eigene Geld. Da investierten die meisten gerne in Dinge, die funktionieren. Also greife man auf Arten/Sorten zurück, mit denen man gute Erfahrung gemacht habe.
Andererseits sei, so die BdS-Vorsitzende weiter, von der Politik Artenvielfalt gefordert. Es werde eine Übereinkunft über die biologische Vielfalt (CBD) von staatlicher Seite forciert. Die biologische Vielfalt im Sinne des Übereinkommens umfasse die Ebenen Vielfalt an Ökosystemen, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt.
Vom BdS und dem Arbeitskreis Pflanzenverwendung gebe es Konzepte, die helfen würden, auch bei angespannten öffentlichen Haushalten Artenvielfalt in Städte und Kommunen zu bringen. Die an verschiedenen öffentlichen Standorten erprobte und wissenschaftlich begleitete Entwicklung von Staudenmischungen biete für die gesamte Vegetationszeit attraktive, sich verändernde Pflanzenbilder mit einem breiten Arten- und Sortenspektrum an. Die Mischungen, 2006 mit dem Innovationspreis des Bundeslandwirtschaftsministeriums ausgezeichnet, sind kostengünstig zu planen und pflegen. Zahlreiche Veröffentlichungen bieten gute Informationen und Umsetzungshilfen. Unter www.stauden.de sind diese nachzulesen oder zu beziehen.
Am Gemeinschaftsstand des Bundes deutscher Staudengärtner (BdS) und des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) in Halle 11 informieren die Staudengärtner auf der IPM in Essen vom 24. bis 27. Januar 2012 über das breite Sortiment, die Staude des Jahres und aktuelle Entwicklungen. Nähere Informationen erhalten Sie über den Bund deutscher Staudengärtner, info@stauden.de, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn. (ZVG/BdS)
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Allgemeine News, _IPM 2012 Ausstellerinfos
BdS: Informiert auf der IPM über breites Sortiment
Staudengärtner bieten durchschnittlich ein Arten- und Sortenspektrum von rund 1.500 verschiedenen Stauden an. Von allen Kunden nutzen Privatkunden das Sortiment am intensivsten - Kommunen nutzen es am wenigsten. Dies ist ein Ergebnis der Mitgliederumfrage 2011 des Bundes deutscher Staudengärtner (BdS), die die AMI Agrarmarkt Informations- Gesellschaft mbH umgesetzt und ausgewertet hat. Die Teilnehmer der Umfrage gaben im Mittelwert an, dass die Abnehmergruppen dieses Potenzial prozentual folgendermaßen nutzen:62% Privatkunden
52% Verwender
52% Handel
32% Kommunen.
„Das große Interesse der Freizeitgärtner freut uns Staudengärtner sehr“, berichtet Beate Zillmer, Vorsitzende des Bundes deutscher Staudengärtner. Die vielen Staudenliebhaber sorgten sicherlich dafür, dass private Kunden noch etwas besser abschneiden als Handel und Verwender, so Zillmer. „Dass Kommunen nur in etwa halb so intensiv die Artenvielfalt stärken, verwundert hingegen schon“, meint die Expertin. „Es gibt zahlreiche vorbildliche Städte und Gemeinden, die mit attraktiven Pflanzungen das öffentliche Grün und Leben bereichern und zudem die Artenvielfalt stärken. Aber natürlich kann man im Stadtgrün nicht so experimentieren wie im Hausgarten.“ Der private Pflanzenliebhaber könne eine intensivere Pflege betreiben als es in öffentlichen Anlagen möglich sei. Für kommunale Pflanzungen würden öffentliche Gelder ausgegeben, also nicht das eigene Geld. Da investierten die meisten gerne in Dinge, die funktionieren. Also greife man auf Arten/Sorten zurück, mit denen man gute Erfahrung gemacht habe.
Andererseits sei, so die BdS-Vorsitzende weiter, von der Politik Artenvielfalt gefordert. Es werde eine Übereinkunft über die biologische Vielfalt (CBD) von staatlicher Seite forciert. Die biologische Vielfalt im Sinne des Übereinkommens umfasse die Ebenen Vielfalt an Ökosystemen, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt.
Vom BdS und dem Arbeitskreis Pflanzenverwendung gebe es Konzepte, die helfen würden, auch bei angespannten öffentlichen Haushalten Artenvielfalt in Städte und Kommunen zu bringen. Die an verschiedenen öffentlichen Standorten erprobte und wissenschaftlich begleitete Entwicklung von Staudenmischungen biete für die gesamte Vegetationszeit attraktive, sich verändernde Pflanzenbilder mit einem breiten Arten- und Sortenspektrum an. Die Mischungen, 2006 mit dem Innovationspreis des Bundeslandwirtschaftsministeriums ausgezeichnet, sind kostengünstig zu planen und pflegen. Zahlreiche Veröffentlichungen bieten gute Informationen und Umsetzungshilfen. Unter www.stauden.de sind diese nachzulesen oder zu beziehen.
Am Gemeinschaftsstand des Bundes deutscher Staudengärtner (BdS) und des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) in Halle 11 informieren die Staudengärtner auf der IPM in Essen vom 24. bis 27. Januar 2012 über das breite Sortiment, die Staude des Jahres und aktuelle Entwicklungen. Nähere Informationen erhalten Sie über den Bund deutscher Staudengärtner, info@stauden.de, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn. (ZVG/BdS)
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