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Im Download-Bereich stellt Ihnen GABOT interessante Veröffentlichungen und Programme von hohem Nutzwert zur Verfügung.

Erwerbsobstbau - Integrierter Pflanzenschutz 2017
"Pflanzenschutz ist nach guter fachlicher Praxis durchzuführen, d. h., die Grundsätze des Integrierten Pflanzenschutzes sowie der Schutz des Grundwassers und der angrenzenden Biotope sind zu beachten. Pflanzenschutzmittel dürfen nur in den ausgewiesenen Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Die Ausweisung eines Pflanzenschutzmittels erfolgt durch eine Zulassung. Der Pflanzenschutzdienst informiert regelmäßig über den Stand der aktuellen obstbaulichen Zulassungen."
Integrierter Pflanzenschutz 2017 (PDF 3.714 KB)

Auswirkungen des Mindestlohns in Landwirtschaft und Gartenbau: Erfahrungen aus dem ersten Jahr und Ausblick
"In dieser Studie werden die Auswirkungen der Einführung des Mindestlohns in Deutschland auf die Landwirtschaft und den Gartenbau hinsichtlich der Kosteneffekte, der Anpassungsstrategien und der praktischen Probleme in der Umsetzung untersucht. Mittels Interviews mit Experten/- innen und einer bundesweiten Befragung von Betriebsleitern/-innen wurden Daten zu Veränderungen in den gezahlten Löhnen zwischen 2014 und 2015, zu betrieblichen Anpassungsstrategien und geplanten Veränderungen in den Produktionssystemen erhoben. Umsetzungsprobleme wurden identifiziert und bewertet. In Fallstudien zum Anbau von Äpfeln, Erdbeeren und Spargel wurden anhand typischer Produktionssysteme die Kosteneffekte des Mindestlohns in verschiedenen Lohnszenarien berechnet."
Thünen Working Paper 53 (PDF 689 KB)

Erfahrungen zum Anbau von Kornelkirschen aus Norddeutschland
Angeregt durch die Kornelkirschen-Sortenpflanzung in der ehemaligen Versuchsstation Marquardt des Bundessortenamtes wurde im Jahr 2011 auch auf dem Versuchsfeld der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern mit dem Anbau von vier Sorten dieser Kultur begonnen.

Nach drei Erntejahren wird über die ersten Erfahrungen in Gülzow beim Anbau von Kornelkirschen von der Pflanzenanzucht bis hin zur Ernte sowie zur Charakteristik der angebauten Sorten berichtet.
Erfahrungen zum Anbau von Kornelkirschen aus Norddeutschland (PDF 938 KB)

Umveredlung von Apfelbäumen - Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern
Mit dem Ziel der schnelleren Gewinnung von Versuchsergebnissen werden an der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern seit 25 Jahren gelegentlich Apfelbäume umveredelt.

Angeregt durch einen Artikel zur Umveredlung von Apfelbäumen der Autoren HILBERS & HAHN in „Mitteilungen des Obstbauversuchsringes des Alten Landes e.V.“ soll im folgenden Artikel über die Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern zu diesem Thema berichtet werden.
Umveredlung von Apfelbäumen - Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern (PDF 1.594 KB)

Quitten - eine fast vergessene Obstart
Im folgenden Artikel werden Anbausystem und Pflege dieser Obstart vorgestellt und die Sortenunterschiede in Bezug auf Krankheitsanfälligkeit, Blühbeginn und –stärke sowie Erträge und Fruchtgrößen herausgearbeitet.
Quitten - eine fast vergessene Obstart (PDF 1.121 KB)

IVG Jahresbericht 2016
Der IVG verteilt seine Jahresberichte im Rahmen der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) vom 26. bis 29. Januar 2016 in Essen.
IVG Jahresbericht 2016 (PDF 8.412 KB)

Energieeffizienz lohnt sich
Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
Energieeffizienz lohnt sich (PDF 3.157 KB)

Das Apfeljahr 2015 in Gülzow
'Braeburn' und 'Topaz' überzeugten bei maschineller Blütenausdünnung und 'Wellant' war ertragsmäßig sehr gut.
Das Apfeljahr 2015 (PDF 5.926 KB)

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen: Jahresbericht im Internet
Der Jahresbericht 2015 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen ist erschienen und umfasst 60 Seiten mit zahlreichen Fotos und Grafiken. Er informiert über die vielfältige Arbeit der Landwirtschaftskammer, die zugleich viele hoheitliche Aufgaben im Bereich der Agrarverwaltung wahrnimmt. Der Jahresbericht vermittelt gleichzeitig einen Eindruck von der Vielfalt der Landwirtschaft und des Gartenbaus in Nordrhein-Westfalen und dokumentiert mit umfangreichem Zahlenmaterial, wie sich die grüne Branche im zurückliegenden Jahr entwickelt hat.
Jahresbericht der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (PDF 11.529 KB)

Eignung CMS-freier Brokkolisorten für den Sommeranbau
Die Verwendung von Saatgut, welches durch CMS-Züchtungstechnik gewonnen wurde, wird von den BÖLW-Anbauverbänden ausgeschlossen. Aus diesem Grund hat sich im ökologischen Gemüsebau das Sortenspektrum insgesamt, darunter auch bei Brokkoli reduziert. Da diese Kultur bei hochsommerlichen Witterungsbedingungen mit Qualitätseinbußen bei der Blumenanlage reagiert, wurden im Versuch für den ökologischen Anbau nach Verbandsrichtlinien verfügbare Brokkolisorten auf ihre Eignung für den kritischen Anbau im Hochsommer getestet.
Eignung CMS-freier Brokkolisorten für den Sommeranbau (PDF 1.169 KB)

Jahresbericht Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2014
Der Jahresbericht 2014 des Pflanzenschutz-Kontrollprogramm ist erschienen und auf der Internetseite des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) abrufbar.
Jahresbericht Pflanzenschutz-Kontrollprogramm 2014 (PDF 10.431 KB)

Forschungsbericht der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat ihren ersten 
Forschungsbericht herausgegeben. Die Erfahrungen und Kompetenzen der 
Hochschule in Forschung und Entwicklung zusammenzustellen und die 
zunehmende Bedeutung dieser relativ neuen Aufgabe der Hochschulen für 
angewandte Wissenschaften (HAWs) herauszustellen waren der Anlass, neben dem bisherigen Jahresbericht der HSWT einen eigenen Forschungsbericht zu 
etablieren.

Anwendungsbezogene, interdisziplinäre und internationale Forschung in 
Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie ist im Leitbild der HSWT 
verankert. Die Forschung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurde 
in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut, was der vorliegende 
Forschungsbericht eindrucksvoll belegt. Das aus der Forschung 
resultierende aktuelle Wissenschafts-Know-how fließt wiederum in die 
Ausbildung der Studierenden zurück und trägt somit zu attraktiven, 
aktuellen und praxisnahen Lehrangeboten bei.

Online-Ausgabe des ersten Forschungsberichts der HSWT (PDF 11.019 KB)

Dokumentation des BGI-Verbandstag 2015
Die Kommentare der Teilnehmer sowie die anschließende Auswertung der Fragebögen war einhellig positiv: Der BGI-Verbandstag 2015 war ein voller Erfolg!
Dokumentation des Verbandstags 2015 (PDF 2.057 KB)

"Marktdaten 2015" - Niedersachsens Ökolandbau in Zahlen
Die „Marktdaten 2015“ bieten einen kompakten Überblick über die aktuellen Zahlen und Fakten des Ökolandbaus in Niedersachsen. Die Broschüre enthält die Basisdaten zu den Flächen und zertifizierten Betrieben und Informationen über die Bereiche Gemüse, Getreide, Obst und Nutztiere.
Biomarkt Niedersachsen - Marktdaten 2015 (PDF 3.730 KB)

Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln
Der Integrierte Pflanzenschutz spielt in Baden-Württemberg seit Jahrzehnten eine wesentliche Rolle. Seit 2014 ist der Integrierte Pflanzenschutz durch EU-Recht in allen Mitgliedstaaten vorgeschrieben und die Umsetzungsmaßnahmen sind in den nationalen Aktionsplänen festzuschreiben.
Nationaler Aktionsplan - Aktivitäten des Pflanzenschutzdienstes in Baden-Württemberg 2015 (PDF 5.151 KB)

Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland
Ergebnisse der Meldungen gemäß §64 Pflanzenschutzgesetz für das Jahr 2014
Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland (PDF 157 KB)

Stand der nationalen Zulassung von Pflanzenschutzmitteln
Antragstellerkonferenz vom 16. Juni 2015
BVL Stand Verfahren 2015 (PDF 1157 KB)

Feuerbrand in Norddeutschland: Rückblick und Überblick
Im Frühsommer 2013 trat in Obstanlagen beiderseits der Unterelbe sowie im südlichen Niedersachsen erstmals seit 2001 wieder ein stärkerer Befall durch Feuerbrand (Erwinia amylovora) auf.
Feuerbrand in Norddeutschland (PDF 535 KB)

Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis
Das Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis enthält die zugelassenen Mittel geordnet nach Einsatzgebieten und Wirkungsbereichen. Es informiert ausführlich über Auflagen, Anwendungsbestimmungen und Kennzeichnungen sowie über die Anwendung der Mittel. Das Verzeichnis erscheint jährlich in sieben Teilen. Die Teilverzeichnisse sind hier als pdf-Dateien abrufbar:
Gemüsebau - Obstbau - Zierpflanzenbau (PDF 3.482 KB)

Signifikante Ertragseinbußen bei Industrieweißkohl nur bei stark reduzierter Bewässerung
Am Kompetenzzentrum Freilandgemüsebau wurde im Jahr 2013 auf einem lehmigen Sand erneut ein Bewässerungsversuch mit Industrieweißkohl durchgeführt. Ziel war die standortabhängige Evaluierung von gegenwärtig empfohlenen kc-Werten. Die akkumulierte Beregnungswassermenge variierte zwischen den vier Bewässerungsvarianten um bis zu 255 mm. Bei Nutzung der gegenwärtigen kc-Wert-Empfehlung konnte der höchste Ertrag (1380 dt/ha) und Aufwuchs (2131 dt/ha) erzielt werden. Allerdings kam es erst durch eine Reduzierung der Bewässerung um 250 mm zu einer signifikanten Ertragsreduzierung um 259 dt/ha (17 %).
Ringversuch Weißkohl (PDF 894 KB)

GABOT Jahresplaner 2015
In fast jedem Büro in Deutschland hängt ein großer Jahreskalender, der beim täglichen Planen und Organisieren gute Dienste leistet. Für die Grüne Branche gibt es jetzt den GABOT Jahresplaner, der genau an die Bedürfnisse der Unternehmer im Gartenbau angepasst ist. Neben Feiertagen und Ferienterminen sind in dem Wandkalender im Format DIN A1 auch alle relevanten „Blumentage“ aufgeführt, zudem gibt es eine Übersicht mit den wichtigsten Messeterminen der Branche.
GABOT Jahresplaner 2015 als PDF-Datei herunterladen

Holunderanbau - was kann wie erreicht werden
An der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern wurde im Frühjahr 2005 ein Holunderversuch gepflanzt, da es bis dahin keine praktischen oder Versuchserfahrungen mit dieser Obstart im Nordosten Deutschlands gab. Bei 6 Sorten Kulturholunder wurden über einen Zeitraum von 8 Jahren unter den hiesigen klimatischen Verhältnissen die Auswirkungen von Bewässerung, Düngung und Pflanzenschutz auf Wachstum, Entwicklung, Krankheitsanfälligkeit und Fruchtertrag untersucht.
Holunderanbau - was kann wie erreicht werden (PDF 1987 KB)

Unternehmerischer Mut wurde belohnt
Seit 2006 Teilnehmer der Energie- Agentur der Wirtschaft (EnAW), spart die Meyer Pflanzenkulturen AG heute 122 Megawattstunden Strom und 2675 Tonnen CO2 jährlich ein. Trotz eines bereits großen Engagements: Jedes Jahr finden sich neue Maßnahmen, die die Energieeffizienz des Unternehmens weiter verbessern.
Konkret - Klimaschutz & Energieeffizienz 08/2014 (PDF 698 KB)

Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland
Hersteller und Vertreiber von Pflanzenschutzmitteln sind gemäß § 64 des Pflanzenschutz- gesetzes verpflichtet, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) jährlich die Mengen der Pflanzenschutzmittel und darin enthaltenen Wirkstoffe zu melden, die im Inland abgegeben oder ausgeführt wurden. Diese Übersicht enthält die zusammengefassten Ergebnisse der Meldungen für das Jahr 2013: Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland (PDF 191 KB)

Neue Betriebsflächen: Pachten oder kaufen?
Welche Gründe sprechen für die Pacht und ab wann lohnt sich der Kauf von Flächen? Dieser Frage geht ein Beitrag in der aid-Fachzeitschrift "B&B Agrar - Die Zeitschrift für Bildung und Beratung" nach unter B&B Agrar 3/2014 (924 KB PDF).

Analyse: El Niño im Winter 2014/2015 wahrscheinlich
Vier Jahre nach Ende des letzten El Niño-Ereignisses im Sommer 2010 deutet vieles darauf hin, dass es im kommenden Winter wieder ein El Niño-Ereignis geben wird. Deshalb geht der Deutsche Wetterdienst (DWD) der Frage nach, was El Niño ist und welche Auswirkungen dieses Phänomen weltweit und in Deutschland aufgrund unserer Erfahrungen mit vorausgegangenen Ereignissen haben könnte. 
El Niño im Winter 2014/15 wahrscheinlich (PDF 569 KB)

Maschineller Obstbaumschnitt an der Niederelbe
Das Thema des „Maschinellen Obstbaumschnittes“ wird seit zwei Jahren auf dem Versuchsbetrieb der Esteburg und auf verschiedenen Praxisbetrieben an der Niederelbe bearbeitet. Der folgende Artikel stellt den aktuellen Kenntnisstand auf Basis der zweijährigen Versuchsergebnisse dar. 
Maschineller Schnitt an der Niederelbe (PDF 292 KB)

Schildläuse im Norddeutschen Obstbau
Seit einigen Jahren ist ein verstärktes Auftreten von Schildläusen im Obstbau in Deutschland zu verzeichnen, speziell in Erwerbsobstanlagen im Baum- und Strauchbeerenobst. Dieses könnte durch überdurchschnittlich warme Sommer im letzten Jahrzehnt und Wegfall organischer Phosphorsäureester-Insektiziden erklärt werden. Vom ESTEBURG - Obstbauzentrum Jork wurden Versuche in den geschädigten Kulturen durchgeführt, deren Ergebnisse im angehängten pdf-Artikel von Dr. Gerd Palm, Frieda Harms und Alfred-Peter Entrop zusammengefasst sind. 
Schildläuse im Norddeutschen Obstbau (PDF 468 KB)

Kann sich ein Süßkirschenanbau in Mecklenburg-Vorpommern lohnen?
Seit 30 Jahren beschäftigt sich die Obstforschung in Mecklenburg-Vorpommern mit Süßkirschen. Die Anbaufläche dieser Obstart geht im Nordosten Deutschlands kontinuierlich zurück, da die Erträge oftmals erheblich hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Dass sich der Anbau dennoch lohnen kann und eine rentable Produktion im Erwerbsobstbau möglich ist, beweist der Autor anhand der Versuchsergebnisse aus Rostock-Biestow und Gülzow.
Kann sich ein Süßkirschenanbau in MV lohnen? (PDF 998 KB)

Kartoffelsorten für den ökologischen Landbau
Herausgeber: Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern
Verfasser: Dr. Wolfgang Karalus, Sächs. Landesamt f. Umwelt, Landw. u. Geologie; Katrin Günther, TLL; Dr. Harriet Gruber, LFA MV
Kartoffelsorten für den ökologischen Landbau als PDF-Datei

Evaluation des Ökologischen Landbaus in Bayern
Der Bericht zur „Evaluation des Ökologischen Landbaus in Bayern“ wurde im Auftrag des Staatsministeriums von der Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf und der Firma ECOZEPT erstellt.
Evaluation des Ökologischen Landbaus in Bayern

Wirtschaftliche Bedeutung des Gartenbausektors in Deutschland
Die Clusterstudie Gartenbau, welche die Analyse der wirtschaftlichen Bedeutung des Gartenbausektors in Deutschland zum Ziel hat, wurde im Jahr 2010 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durch das Referat 515 initiiert. Sie wurde im Rahmen eines Verbundprojektes mit dem Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e. V. (ZBG) aus Hannover erstellt.
Clusterstudie Gartenbau als PDF-Datei

Wurzeltöterkrankheit Rhizoctonia solani 
Die Wurzeltöterkrankheit Rhizoctonia solani ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit an Kartoffeln. Sie beeinflusst nicht nur den Ertrag und Stärkegehalt negativ, sondern auch die Qualität der zu vermarkteten Knollen. 
Wurzeltöterkrankheit Rhizoctonia solani als PDF-Datei

Bericht über die Feuerbrandsituation im Jahr 2012
Feuerbrand ist eine Bakterienkrankheit, die besonders im Kernobstbau zu großen Ausfällen führen kann. Seit Beginn der 90er Jahre hat sich diese Krankheit im süddeutschen und mitteldeutschen Raum etabliert und so stark ausgebreitet, dass durch den Aufwand für Schnittmaßnahmen und erforderliche Rodungen ganzer Obstanlagen die Existenz von Erwerbsobstbetrieben trotz des großen Erfolges der bisherigen Strategien zur Bekämpfung des Feuerbranderregers weiterhin bedroht ist. 
Bericht über die Feuerbrandsituation im Jahr 2012 als PDF-Datei

Unkrautbekämpfung in Möhren – Wenig Auswahl bei den Herbiziden
Die Bekämpfung von Unkräutern in der bis zum Reihenschluss sehr konkurrenzschwachen Möhrenkultur ist nicht unproblematisch. 
Unkrautbekämpfung in Möhren als PDF-Datei

Pflanzenbau und Pflanzenschutz
Pflanzenbau und Pflanzenschutz, Freilandgemüse 2013 
Pflanzenbau und Pflanzenschutz als PDF-Datei

Jahreskalender Veiling Rhein-Maas
Besondere Versteigerungstermine 2013 
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Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschaftsbau 2012/2013
Zum Ende des Jahres 2012 wurde vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Augsburg, der zuständigen Stelle für Berufsbildung im Gartenbau im Zuständigkeitsbereich Bayern Süd-West, eine Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt.  
Befragung zur Ausbildungssituation im Garten- und Landschftsbau 2012/2013 als PDF-Datei

Anfälligkeiten von Rosenkohlsorten gegenüber der Kohlmottenschildlaus
Die Kohlmottenschildlaus (KMSL) ist seit einigen Jahren zu einem Problemschädling beim Anbau von Gemüsekohlkulturen geworden. 
Anfälligkeiten von Rosenkohlsorten als PDF-Datei

Blumen zum Valentinstag
FairTrade Blumen zum Valentinstag im Februar 2013 
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Säulenbäume – Alternatives Anbausystem schon reif für den Marktanbau?
Kolumnar- oder Säulenbäume gibt es seit über 30 Jahren. Die erste Generation war aufgrund kleiner Früchte und schwachen Wuchses nur etwas für den Hobbybereich, für den Anbau auf Terrassen sowie in Haus- und Kleingärten. 
Säulenbäume – Alternatives Anbausystem schon reif für den Marktanbau? als PDF-Datei

Die Gelbe Pavie
Die Gelbe Pavie ist eine wenig bekannte Kastanienart, die bisher nicht von der Kastanienmotte befallen wird.
Die Gelbe Pavie als PDF-Datei

Neue Erkenntnisse über die Inhaltstoffe des Apfels
Unter den Früchten, welche in den gemäßigten Breiten angebaut werden, hat wohl keine eine solch hohe symbolische Bedeutung wie der Apfel. Er versinnbildlicht seit jeher gleichermaßen Vollkommenheit, Erkenntnis, Macht, das Leben an sich und die Liebe. 
Neue Erkenntnisse über die Inhaltstoffe des Apfels als PDF-Datei

Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz - PflSchG)
Pflanzenschutzgesetz vom 6. Februar 2012 
Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz - PflSchG)als PDF-Datei

Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft 
Seit zehn Jahren gibt das Bundesumweltministerium diese Publikation zu erneuerbaren Energien heraus - in immer wieder aktualisierter Fassung. In dieser Zeit haben die Technologien, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Förderinstrumente, aber auch das Wissen um die ökologischen Aspekte unserer Energieversorgung immense Fortschritte gemacht. 
Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft als PDF-Datei

Eignung neuer Apfelsorten für das nordostdeutsche Klimagebiet
In Gülzow werden zum Apfel für Mecklenburg-Vorpommern typische standortspezifische Fragestellungen bearbeitet. Mehrere Versuchsanstellungen auf dem Versuchsfeld dienen dazu, die Anbaueignung neuer Apfelsorten für die Bedingungen in MV festzustellen.
Eignung neuer Apfelsorten für das nordostdeutsche Klimagebiet als PDF-Datei

Übersicht zur Pflanzenschutzmittel-Zulassungssituation im Erwerbsobstbau
Die in den Tabellen des Dokuments zusammengestellten Pflanzenschutzmittel sollen einen schnellen Überblick geben, welche Pflanzenschutzmittel in den entsprechenden Obstkulturen und Indikationen z.Z. angewendet werden können.
Übersicht zur Pflanzenschutzmittel-Zulassungssituation als PDF-Datei

Heutiger Wert alter Apfelsorten
Eine Besonderheit im Obstbau von Mecklenburg-Vorpommern ist, dass drei Viertel der Apfelanbauflächen speziell für Verarbeitungszwecke angepflanzt wurden bzw. deren Früchte dafür genutzt werden.
Heutiger Wert alter Apfelsorten als PDF-Datei

Treibhausgasemissionen: Einsparen und Kosten senken
Nachhaltigkeit und Klimaschutz entwickeln sich zu einem Qualitätskriterium für Agrarprodukte. Das zeigt nicht nur die Zertifizierung von Biokraftstoffen. Auch die Lebensmittelbranche setzt in ihrer Werbung zunehmend auf Umweltaussagen.
Klimaleitfaden als PDF-Datei

Sanddornveredlung – Chancen und Risiken
Bisher gab es noch keine Erfahrungen über eine Veredlung von Sanddornsorten auf Sanddornunterlagen.
Sanddornveredlung – Chancen und Risiken als PDF-Datei

Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau 2012
Diese Broschüre soll eine Beratungsgrundlage für Zierpflanzenbaubetriebe darstellen und fasst den Bereich Pflanzenschutz zusammen.
Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau 2012 als PDF-Datei

Die Gummifäule, eine neue pilzliche Lagerkrankheit des Apfels in Europa
Der 2003 in den USA entdeckte Schadpilz Phacidiopycnis washingtonensis wurde als Ursache einer neuen Lagerfäule des Apfels an der Niederelbe nachgewiesen und auch in anderen europäischen Obstanbaugebieten gefunden. Diese Krankheit, hier „Gummifäule“ genannt, tritt vor allem bei der Auslagerung aus CA/ULO-Bedingungen auf.
Die Gummifäule als PDF-Datei

"Alles im Grünen Bereich"
Noch vor Ende der Schulzeit stellt man sich die Frage, wie es danach weitergehen soll. Die Broschüre soll helfen, eine persönliche Antwort zu finden und Möglichkeiten im „Grünen Bereich“ vorstellen. 
Alles im Grünen Bereich als PDF-Datei

Bewässerungssteuerung bei Brokkoli 
Sowohl Wassermangel als auch übermäßige Bewässerungsgaben führen zu Ertragseinbußen sowie Qualitätsmängeln und reduzieren die Nutzungseffizienz von Pflanzennährstoffen. Sämtliche Verfahren der Bewässerungssteuerung haben daher zum Ziel, den Bodenwassergehalt innerhalb eines akzeptablen Schwankungsbereichs zu halten.
Bewässerungssteuerung bei Brokkoli als PDF-Datei

Nutzungsmöglichkeiten der tiefen Geothermie in Deutschland
Die Broschüre "Teife Geothermie - Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland" ist in ihrer dritten Auflage erschienen. Diese Broschüre ist im Auftrag des BMU im Rahmen des GeotIS-Projektes entstanden. Es werden die verschiedenen Nutzungssysteme der tiefen Geothermie, die relevanten Kenngrößen, Testverfahren sowie die in Deutschland für die tiefe Geothermie besonders geeigneten Gebiete erläutert.
Nutzungsmöglichkeiten der tiefen Geothermie als PDF-Datei

Ergebnisse zu Versuchen mit Poinsettien 2011
Vergleichsanbau unter Anwendung eines Standardprogramms für Heizung und Lüftung und der „Dynamischen Außentemperaturkorrektur“.
Ergebnisse als PDF-Datei

Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen 2011
Mit der diesjährigen Auflage der Broschüre „Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen“ werden neben der Aktualisierung der bestehenden Tabellen und Grafiken auch einige inhaltliche Modifizierungen vorgenommen.
Die niedersächsische Landwirtschaft in Zahlen 2011 als PDF-Datei

Phytophthora ramorum befällt in England auch Lärchen
Phytophthora ramorum ist ein neuer Schadorganismus, der seit etwa 20 Jahren in Europa und in den USA zahlreiche Gehölzpflanzen befällt. In der Schweiz wurde der Erreger erstmals 2003 an Ziersträuchern nachgewiesen.
Phytophthora ramorum befällt in England auch Lärchen als PDF-Datei

Jahresbericht 2011 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Umfangreiche Informationen über die Arbeit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 finden Sie im Jahresbericht.
Jahresbericht als PDF-Datei

Leitfaden zur Verwendung gebietseigener Gehölze
Dieser Leitfaden fasst die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zusammen und richtet sich vor allem an ausschreibende Stellen und Planer. Hiermit soll Hilfestellung geben werden bei wichtigen Fragen der Praxis, z. B. in welchen Fällen „gebietseigen“ ausgeschrieben werden soll oder welche Regionen (Vorkommensgebiete) zu Grunde gelegt werden.
Leitfaden als PDF-Datei

Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern im Gemüsebau
Als Drahtwürmer werden die Larven von Schnellkäfern (Familie: Elateridae) bezeichnet. Einige Drahtwurmarten können starke Schäden durch Fraß an den unterirdischen Teilen von fast allen Kultur- und Zierpflanzen verursachen. Insbesondere Mais, Kartoffeln, Rüben und verschiedene Gemüsearten sind davon betroffen.
Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern im Gemüsebau als PDF-Datei

INDEGA-Bulletin: Schattierung, Energieschirme, Verdunkelung
Das zweite INDEGA-Bulletin behandelt das Thema "Investitionen in einen zweiten Schirm oder ein doppeltes Tuch ist wirtschaftlich".
INDEGA-Bulletin als PDF-Datei

Schwieriges Süßkirschenjahr 2011
Kein Jahr ist wie das vorherige – diese alte Weisheit trifft insbesondere für die Süßkirschen zu. Nachdem 2010 von Ertragshöhe und Qualität her die bisher beste Süßkirschenernte im Versuch in Gülzow eingefahren werden konnte, war die Ernte 2011 wieder sehr schwierig verlaufen, mit sehr großen Sortenunterschieden von hohem Ertrag bis Totalausfall.
Schwieriges Süßkirschenjahr 2011 als PDF-Datei

Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft
Mit der Aktion „Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft“ möchte Stars for Europe alle die Betriebe unterstützen, die sich zukünftig erstmalig oder intensiver um dieses Absatzsegment kümmern wollen. Und das zu einer Jahreszeit, in der eine vergleichsweise größere Bereitschaft zur Investition in die Geschäftsdekoration besteht: zur Weihnachtszeit.
Das erfolgreiche Firmenkundengeschäft als PDF-Datei

Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe
Für den modernen Obstbau stellen betriebswirtschaftliche Daten sowie Kosten- und Rentabilitäts-Berechnungen eine unerlässliche Grundlage für die Führung und Planung eines Obstbaubetriebes dar. Auf dieser Erkenntnis basiert die vorliegende Broschüre „Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe“, die zum 100-Jahre-Jubiläum des Schweizer Obstverbandes erarbeitet und herausgegeben wurde.
Schweizer Kernobstproduktion unter der Lupe als PDF-Datei

Folgen von Basel III für den Mittelstand
Wie wirkt sich "Basel III" auf die Unternehmensfinanzierung aus? Wie können sich Betriebe auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten? Antworten auf diese Fragen bietet jetzt die kostenlose Publikation "Folgen von Basel III für den Mittelstand".
Folgen von Basel III für den Mittelstand als PDF-Datei

Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing hält Fallstricke bereit, über die gerade kleinere Unternehmen häufig stolpern. Eine Broschüre hilft schnell und übersichtlich mit konkreten Praxistipps.
Richtlinie als PDF-Datei

LfULG: Versuche zu Licht und Temperatur bei Verbena
Temperaturschwankungen und photoperiodische Belichtung bei stecklingsvermehrten Verbenen sind ohne wesentliche Auswirkungen auf Kulturdauer und Pflanzenqualität. 
Versuchsbericht als PDF-Datei

Ertragslage Garten- und Weinbau 2011
Wie viele Obstbetriebe gibt es in Deutschland? Eine Antwort hierauf gibt die Broschüre „Ertragslage Garten- und Weinbau 2011“, die das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nun mit den Ergebnissen für die BMELV‑Testbetriebe für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 herausgegeben hat.
Ertragslage Garten- und Weinbau 2011 als PDF-Datei

Pflanzenschutz in der Baumschule 2011
Diese Broschüre soll eine Beratungsgrundlage für Baumschulbetriebe darstellen und fasst den Bereich Pflanzenschutz zusammen.
Pflanzenschutz in der Baumschule 2011 als PDF-Datei

Neue LID-Broschüre: Obst und Beeren
Mit Schweizer Früchten durch das ganze Jahr: Die neue LID-Broschüre handelt von einheimischen Obst- und Beerensorten - vom Anbau, der Verarbeitung und dem Genuss.
Broschüre Obst und Beeren als PDF-Datei

Abschlussbericht zum EHEC/HUS-Ausbruch 
Abschließende Darstellung und Bewertung der epidemiologischen Erkenntnisse im EHEC/HUS Ausbruch Deutschland 2011 (September 2011).
Abschlussbericht zum EHEC/HUS-Ausbruch als PDF-Datei

Futter für das Bodenleben
Beim Öko-Gemüsebautag im Versuchsbetrieb der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Bamberg stellte Matthias Braig verschiedene Gründüngungspflanzen vor.
Futter für das Bodenleben als PDF-Datei

Diplomarbeit: Positive Auswirkungen begrünter Dächer
Erst vor wenigen Wochen hat der junge Landschaftsarchitekt Michel Weber seine Diplomarbeit „Positive Wirkungen begrünter Dächer – Zusammenstellung von positiven Fakten aus aller Welt“ an der Fachhochschule Erfurt erfolgreich verteidigt.
Diplomarbeit als PDF-Datei

Leitfaden für den ökologischen Anbau von Gurken im Freiland
Gurken gehören mit ungefähr 2.600 ha zu den häufig in Deutschland angebauten Gemüsekulturen. Dabei gewinnt der Anbau von heimischen „Öko“-Gurken seit Jahren an Bedeutung und die Nachfrage kann nicht immer gedeckt werden. Zusammen mit dem Ökoanbauverband Bioland e.V. haben Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) einen Anbauleitfaden erstellt.
Anbauleitfaden als PDF-Datei

Bioprodukte im Naturkostfachhandel - Tipps für erfolgreiches Verkaufen
Der Naturkosthandel hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Warenvielfalt, sich verstärkender Wettbewerb und höhere Ansprüche der Biokunden erfordern eine größere Beachtung der Präsentation.
Bioprodukte im Naturkostfachhandel - Tipps für erfolgreiches Verkaufen als PDF-Datei

Unkrautfrei ohne Reue
Auf allen Flächen, die nicht gärtnerisch oder landwirtschaftlich genutzt werden, ist der Einsatz von Unkrautvernichtern verboten. Wie man das lästige Grünzeug zum Beispiel auf Gehwegen und Plätzen loswerden kann, ohne dem Grundwasser zu schaden und mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, darüber informiert das Faltblatt "Unkrautfrei ohne Reue" des Arbeitskreises Pflanzenschutzmittel-Information. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, bietet die Information neben einer Erläuterung, was erlaubt und was verboten ist, umfangreiche Informationen über alternative Möglichkeiten der Unkrautbekämpfung.
Unkrautfrei ohne Reue als PDF-Datei

Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen
Die INDEGA möchte sich und die Leistungen ihrer Mitgliedsunternehmen stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Dank ihrer Innovationsfreude entwickeln die Firmen ständig neue Produkte, um der Gartenbaubranche zeitgemäße Lösungen für die Produktion und Vermarktung ihrer Erzeugnisse zu bieten. Eine verbesserte Kommunikation zu allen interessierten Kreisen soll im Rahmen der INDEGA - Akademie mit den INDEGA - Bulletins erreicht werden. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema "Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen".
Dynamische Regelstrategien für Gewächshauskulturen als PDF-Datei

Umweltatlas Rheinland-Pfalz
In übersichtlicher und vergleichender Weise werden im Umweltdatenatlas „Daten und Fakten zur Umwelt in Rheinland-Pfalz“ Indikatoren zum Umweltzustand in Rheinland-Pfalz dargestellt.
Umweltatlas als PDF-Datei

Cleome und Sanvitalia - geeignet für schattige Grabflächen
Im Rahmen der Versuche zur Wechselbepflanzung von Gräbern wurden an der LVG Hannover-Ahlem im Sommer 2010 insgesamt 12 verschiedene Pflanzkombinationen mit jeweils zwei bis fünf Pflanzenarten in der Sonne und im Schatten aufgepflanzt. Für die Schattenparzellen wurde ein Teilbereich mit Schattiermaterial überspannt. Durch das relativ dichte Material waren die Parzellen sehr stark schattiert.
Cleome und Sanvitalia - geeignet für schattige Grabflächen als PDF-Datei

Bewertung möglicher gesundheitlicher Risiken von Pestizidrückständen auf Schnittblumen
Zierpflanzen wie Schnittblumen werden mit Pflanzenschutzmitteln vor Schädlingen geschützt. Es stellt sich die Frage, ob Rückstände von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen die Gesundheit von Floristinnen und Floristen, aber auch von Verbraucherinnen und Verbrauchern gefährden könnten.
Stellungnahme als PDF-Datei

Herausforderung Selbständigkeit
Der vorliegende Wegweiser soll Existenzgründern ermöglichen, das Risiko, das mit jeder Existenzgründung verbunden ist, durch eine sorgfältige Planung entscheidend zu verringern.
Herausforderung Selbständigkeit als PDF-Datei

Erdwärme für den Gartenbau
Der "Stappenplan Winning Aardwarmte voor Glastuinbouw stellt die mögliche Nutzung von Geothermie für den (niederländischen) Gartenbau dar.
Stappenplan als PDF-Datei

Konjunkturbarometer 2011
Eine Beurteilung der wirtschaftlichen Lage und ein Blick in die Zukunft durch südbayerische Gartenbaubetriebe
Konjunkturbarometer 2011 als PDF-Datei

Steigender Einsatz von Folie im Spargelanbau
Wenn man sich die statistischen Zahlen ansieht, so erkennt man sofort, dass der Einsatz von Folienbedeckungssystemen im Spargel in den letzten 15 Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht hat. Welches sind nun die sinnvollsten Systeme?
Einsatz von Folie im Spargelanbau als PDF-Datei

Photovoltaikanlagen auf Gewächshäusern
Der allgemeine Boom nach Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Gebäuden hat auch Auswirkungen auf den Gartenbau. Da Gartenbaubetriebe im Allgemeinen nennenswerte Dachflächen besitzen, kann die Investition in PV-Anlagen einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor für das Gartenbauunternehmen darstellen.
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Qualitätssicherung bei der Abnahme von Gehölzen
Fachvortrag von Dr. Wolfhardt Prieß und Dr. Frank Schoppa im Rahmen des Fachseminars "Fachgerechte Pflanzung von Bäumen an Straßen" der Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein.
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Düngung im Freilandgemüsebau
In der 2. Auflage der Broschüre wurden einige Kulturverfahren mit aktuellen Versuchsergebnissen überarbeitet oder ergänzt, neu sind Empfehlungen für Speiserüben, Rhabarber und Spargel.
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Salatbroschüre 2010
Diese Broschüre ist ein weiterer Beleg für die gute Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Lehr- und Versuchsanstalten und der Beratung in Baden-Württemberg. Es ist beeindruckend, wie viel praxisnahe Forschungs- und Versuchsergebnisse zum Salatanbau innerhalb eines kurzen Zeitraums zusammengetragen werden konnten.
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Jahresbericht 2010 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Der Jahresbericht 2010 der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, der jetzt erschienen ist, umfasst 62 Seiten mit zahlreichen Fotos und Grafiken. Die Broschüre zeigt eine Auswahl aus der vielfältigen Arbeit der Landwirtschaftskammer.
Jahresbericht als PDF-Datei

Bericht zur Bestimmung und Bewertung des Energiebedarfs von Gewächshäusern
Das „System Gewächshaus“ stellt besondere Herausforderungen an die Modellbildung und Erfassung der Systemparameter, bedingt durch den solaren Energieeintrag und die Nutzung zur Pflanzenproduktion. Es ist daher notwendig, Schritte zur besseren Bilanzierung des Energiebedarfs beheizter Gewächshäuser zu unternehmen, damit die Bewertung einfacher wird und die Schwachstellen schneller erfasst und beseitigt werden, um die Energieeffizienz zu erhöhen.
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Broschüre: Stauden – erkennen Sie Qualität
Hilfestellung für Facheinkäufer, Staudenverwender, Gärtner und Auszubildende gibt die neue informative Broschüre „Stauden - erkennen Sie Qualität“. Die auf 24 Seiten, vierfarbig bebilderte Broschüre gibt kurz und Praxis bezogen Antworten zur Qualitätsfragen.
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Ertragslage Garten- und Weinbau 2010
Wie viele Obstbetriebe gibt es in Deutschland? Eine Antwort hierauf gibt die Broschüre „Ertragslage Garten- und Weinbau 2010“, die das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nun mit den Ergebnissen für die BMELV‑Testbetriebe für das Wirtschaftsjahr 2008/2009 herausgegeben hat.
Ertragslage Garten- und Weinbau 2010 als PDF-Datei

Jahresbericht 2009 der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan
Ab sofort steht der Jahresbericht 2009 der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan online zur Verfügung. Der Bericht gibt ein umfangreiches Bild über die Arbeit, Aktivitäten, Projekte und den Lehrbetrieb rund um die Forschungsanstalt.
Jahresbericht 2009 als PDF-Datei

Broschüre „Biomarkt NRW“
Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Nordrhein-Westfalen steigt kontinuierlich deutlich an – und sie kann nicht mit dem heimischen Angebot gedeckt werden. „Der Markt hat ein großes und wachsendes Potenzial. Das ist eine gute Nachricht für die Biobauern in Nordrhein-Westfalen und für alle, die auf ökologischen Landbau umsteigen wollen“, sagt Landwirtschaftsminister Johannes Remmel. Wie groß der Markt ist und wie er sich entwickelt, zeigt die aktuelle Broschüre „Biomarkt NRW“.
Broschüre „Biomarkt NRW“ als PDF-Datei

Monitoring zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse
Seit Inkrafttreten des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 1. August 2004 verfolgt das Bundesumweltministerium die Stromerzeugung aus Biomasse im Rahmen von Monitoring-Projekten. Das aktuelle Monitoring-Projekt wird vom Deutschen BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) in Kooperation mit der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft bearbeitet.
Zwischenbericht als PDF-Datei

Statistik Gartenbau Bayern
Mit Unterstützung des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und des Clusters Ernährung wurde im Auftrag der Landesvereinigung Gartenbau Bayern von Professor Dr. Holger Beiersdorf und seinem Team von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf 2009 eine umfangreiche Statistik zum Gartenbau in Bayern erstellt. Sie umfasst nicht nur den klassischen Erwerbsgartenbau, sondern würdigt neben dem Freizeitgartenbau angrenzende Bereiche wie öffentliche Einrichtungen.
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Jakobskreuzkraut - eine Giftpflanze auf dem Vormarsch
Das gelb blühende Jakobskreuzkraut, botanisch Senecio jacobaea, hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark verbreitet hat. Umfangreiche Informationen über diese Pflanze, die vor allem auf Wiesen und Weiden, aber auch auf Brachflächen und an Straßenrändern wächst, ihre Giftigkeit für Nutztiere sowie ihre Verbreitung enthält diese Broschüre, die die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen gemeinsam herausgegeben haben.
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Whitepaper zum neuen Widerrufsrecht
Ab dem 11. Juni 2010 gilt in Deutschland ein neues Widerrufsrecht für alle, die im Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Trusted Shops erklärt, was sich für Online-Händler ändert.
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Exzellenz auf einen Klick
Deutsche Einzelhändler scheuen noch immer das Internet – zu Unrecht. Denn die goldenen Regeln des Handelsmarketings gelten auch in der digitalen Welt.
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Bodenverdichtungen vermeiden
 Bodenfruchtbarkeit erhalten und wiederherstellen
Bei der Bewirtschaftung durch Bodenbearbeitung und Ernte sind Bodenverdichtungen in begrenztem Ausmaß unvermeidbar. Besonders problematisch sind schädliche Wirkungen, die bis in den Unterboden reichen und daher nicht durch die übliche Bodenbearbeitung rückgängig gemacht werden können. 
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Gartenbau in Nordrhein-Westfalen – eine Branche mit Zukunft
Um über Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Gartenbau zu informieren, hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium die Broschüre „Eine florierende Branche – Der Gartenbau in Nordrhein-Westfalen“ aufgelegt.
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Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke, auch Social Networks genannt, sind zum festen Bestandteil des Internets und unserer Gesellschaft geworden. Millionen von Nutzern pflegen täglich ihre privaten und geschäftlichen Kontakte, tauschen sich aus, teilen Fotos und Videos miteinander, kommentieren und bewerten Inhalte, schließen sich neuen Communities an – das Angebot sozialer Netzwerke ist vielfältig. Mit dem vorliegenden Leitfaden bietet Ihnen die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zehn Tipps für den sicheren Einstieg in Social Networks.
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Herausforderung Unternehmenssicherung
Informationen zur Krisenbewältigung

Der vorliegende IHK-Ratgeber „Herausforderung Unternehmenssicherung – Informationen zur Krisenbewältigung“ soll die möglichen Gefahren für ein Unternehmen aufzeigen und das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines professionellen Krisenmanagements schärfen. Zunächst werden die typische Entwicklung und der Verlauf von Krisensituationen in kleinen und mittleren Unternehmen analysiert. Untersucht werden dabei Faktoren und Ursachen für einen betrieblichen Misserfolg. Sodann wird aufgezeigt, wie mit einem Frühwarnsystem rechtzeitig bedrohliche Fehlentwicklungen erkannt werden können und welcher Handlungsbedarf in der Frühphase einer Unternehmenskrise geboten ist.
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Online Business Barometer
Der Online-Handel hat sich in Deutschland zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Allein auf dem deutschen eBay-Marktplatz handeln mehr als 150.000 gewerbliche Anbieter Waren im Wert von über drei Milliarden Euro jährlich. Längst gehört das Einkaufen im Netz zum Alltag der Verbraucher. Wir möchten die in Deutschland bislang wenig sichtbare Branche der Internet-Händler greifbarer machen. Vor diesem Hintergrund hat eBay das Online Business Barometer ins Leben gerufen, eine Studie über Online-Händler in Deutschland.
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Die GmbH und UG (haftungsbeschränkt)
Ausführliche Informationen über Gesellschaftsformen mit beschränkter Haftung.
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Beschäftigung von Schülern und Studenten
Rechtliche, betriebswirtschaftliche und steuerliche Informationen zu Ferienjobs.
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Liquidität auf einen Blick 
Übersicht bei den Finanzen: Das geht auch ohne neue Software und ohne lange Einarbeitung: Eine einfache Exceltabelle hilft besonders kleinen Betrieben bei der Liquiditätsplanung und hält Sie ständig auf dem Laufenden. 
Liquidität auf einen Blick als Excel-Datei 

Unternehmensnachfolge: Die optimale Planung
Die Übernahme eines bestehenden Unternehmens kann eine gute Alternative zu einer Neugründung sein. Sie stellt allerdings besondere Anforderungen an Gründerinnen und Gründer, sowie an Unternehmerinnen und Unternehmer. Die BMWi-Publikation bietet vielseitige Hinweise für Nachfolger und Unternehmer und weist auf typische Fallstricke hin.
Unternehmensnachfolge: Die optimale Planung als PDF-Datei

Arbeitsorganisation Zierpflanzenbau
Das LfULG führte in sächsischen Einzelhandelsgärtnereien von 2006 bis 2008 Untersuchungen zur Arbeitsorganisation durch. Ein Schwerpunkt war die Beobachtung und Analyse von Arbeiten im Produktionsbereich sowie die Ermittlung des betriebsindividuellen Arbeitszeitaufwandes. Neben den ermittelten Daten für 83 produktionstechnische Arbeiten enthält die Veröffentlichung zwei Checklisten zur Beurteilung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsmethoden. 
Arbeitsorganisation Zierpflanzenbau als PDF-Datei

Starthilfe: Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit
Einen Einstieg in die vielfältigen Aspekte einer Existenzgründung bietet diese Broschüre. Die Starthilfe wird seit über 20 Jahren vom BMWi herausgegeben und regelmäßig aktualisiert. Sie gehört mittlerweile zur "Basisausstattung" jeder Gründerin und jedes Gründers.
Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit als PDF-Datei

Der Humusbilanzierer
Der Humusbilanzierer ist ein Programm von Udo Thome nach Angaben von Leitholt et al 1997. Der Humusbilanzierer hilft die Entwicklung des Humusgehaltes von Ackerböden abzuschätzen. Es wird zwischen konventionell wirtschaftenden und Ökobetrieben unterschieden.
Link zum Humusbilanzierer

Stappenplan Winning Aardwarmte
Hochwertiges Erdgas und andere fossile Brennstoffe sind nicht unerschöpflich vorhanden und es ist daher sinnvoll nach langfristigen Alternativen zu suchen. Eine der Alternativen zu Erdgas ist Geothermie. Wie so ein Projekt im Unterglasanbau realisiert werden kann beschreibt der "Stappenplan Winning Aardwarmte". Sprache: Niederländisch.
(Quelle: Vakblad voor de Bloemisterij)
Stappenplan Winning Aardwarmte als PDF-Datei
 
Günstige Finanzierung durch den Staat
Unternehmerisches Wachstum baut auf eine optimale Finanzierung. Vielfach werden Investitionen über marktübliche Kredite oder über erhebliche Eigenkapitalanstrengungen finanziert. Immer noch weitgehend ungenutzt bleiben öffentliche Fördermittel als Finanzierungsquelle. Dabei können diese nicht zu unterschätzende, strategische Finanzierungsinstrumente sein. Der vorliegende BGA-Report bietet einen Orientierungsrahmen über öffentliche Förderprogramme und Ansprechpartner. (Quelle: BBG)
BGA-Report als PDF-Datei
 
ATW-Bericht: Bewertung von GPS-Systemen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln
Der Einsatz von GPS-Systemen gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird bei modernen landwirtschaftlichern Betrieben bereits heute als unverzichtbar angesehen. Diese Technologie ermöglicht neben Zielführungs- und Regelungsaufgaben beim Einsatz landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte auch die lückenlose Dokumentation sämtlicher Bewirtschaftungsmaßnahmen. (Quelle: KTBL)
ATW-Bericht als PDF-Datei
 
Düngungsschnelltests Zierpflanzenbau 
 Die Nährstoffversorgung von Zierpflanzen lässt sich anhand von Schnelltests überwachen. In vorliegender Studie wurden Schnelltestmethoden für Gießwasser und Nährlösungen, für Substrate und für Pflanzensaft getestet. Einfache und kostensparende Alternativen zu aufwändigen Labormethoden waren Gegenstand der Untersuchungen. Verschiedene Verfahren und Geräte wurden auf ihre Handhabbarkeit unter Praxisbedingungen bewertet und der jeweilige Kosten- und Arbeitszeitaufwand ermittelt. Die Versuchsergebnisse sind eine Entscheidungshilfe für den Erwerbsgärtner. 
(Quelle: smul)
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KTBL-Arbeitsblatt: Thermische Verfahren der Unkrautregulierung
Die Bekämpfung von Unkräutern in Kulturen der Landwirtschaft, des Gartenbaus sowie auf kommunalen Flächen ist eine unerläßliche Pflegemaßnahme. Dafür stehen dem Anwender chemische, mechanische und physikalische Verfahren zur Verfügung. Der Einsatz von Herbiziden ist im Integrierten Anbau auf ein notwendiges Minimum zu beschränken, im Ökologischen Landbau sogar vollständig untersagt. Thermische Verfahren der Unkrautregulierung finden deshalb in der Praxis großes Interesse. (Quelle: KTBL)
Arbeitsblatt als PDF-Datei
 
KTBL-Arbeitsblatt: Brennstoffe im Gartenbau
Im Unterglasgartenbau sind die Aufwendungen für die Heizung ein bedeutender Kostenfaktor. Die Kosten für Heizmaterial liegen bei 5–10% vom Betriebsertrag; in der Hochpreisphase für Öl betrugen sie bis zu 20% vom Betriebsertrag. (Quelle: KTBL)
Arbeitsblatt als PDF-Datei
 
„Zukunftscheck Mittelstand“
Der „Zukunftscheck Mittelstand“ unterstützt die Unternehmer bei der strukturierten Erfassung und Bewertung der individuellen Erfolgsfaktoren, die für die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen von Bedeutung sind. Die Banken profitieren dadurch von standardisierten Zusatzinformationen zu den inneren Stärken ihrer Kunden. Schritt für Schritt werden im Programm die einzelnen Unternehmensfaktoren wie Marktsituation, Geschäftsstrategie oder Lieferantenstruktur aufgezeigt, analysiert und bewertet. Abschließend werden Maßnahmen zur Verbesserung der jeweiligen Situation entwickelt.
Link zum „Zukunftscheck Mittelstand“

Agrimente 2009
Die Agrimente bieten auf 64 Seiten einen guten Einblick in die aktuelle Situation des Agrarsektors, die u.a. durch zahlreiche Grafiken und Schaubilder sehr anschaulich dargestellt wird.
Kap. 1: Landwirtschaft in Wirtschaft und Gesellschaft als PDF-Datei
Kap. 2: Trends an Agrarmärkten als PDF-Datei
Kap. 3: Agrarstruktur als PDF-Datei
Kap. 4: Förderung des Agrarsektors als PDF-Datei
Kap. 5: Erzeugung und Märkte als PDF-Datei
Kap. 6: Wirtschaftliche Lage als PDF-Datei
 
Mulchfolienrechner
Der Mulchfolienrechner ist ein Kalkulationsprogramm auf Basis von Excel, mit dem die Kosten eines Mulchfolieneinsatzes in Gartenbau und Landwirtschaft berechnet werden. Darüber hinaus können die Kosten und der Arbeitszeitbedarf bei der Verwendung von biologisch abbaubarer Mulchfolie mit dem Einsatz von PE-Mulchfolie und/oder dem Anbau auf unbedecktem Boden verglichen werden. Zur Berechnung werden vorgegebene, standardisierte Werte oder individuelle, betriebsspezifische Werte verwendet. In der Auswertung werden die Daten für den Mulchfolienbedarf sowie die Aufwendungen für Verlegen, Bergen und Entsorgen gegenüber gestellt.
Mulchfolienrechner als zip-Archiv
 
Bankgespräch - Vorbereitung ist die halbe Miete
Auf die Frage, welcher Geschäftspartner der wichtigste für das Unternehmen ist, werden wenige Gärtner spontan Ihre Hausbank nennen. Trotzdem sind viele Unternehmer im Gartenbau von ihrer Hausbank, oft eine Sparkasse oder Volksbank, abhängiger als von den meisten anderen Geschäftspartnern. Daher sollte der Pflege dieser Geschäftsbeziehung besondere Sorgfalt gewidmet werden.
Die GUB Gartenbau- Unternehmens-Beratungsgesellschaft mbH hat einige Fragen zusammengestellt, die häufig beurteilt und bei Bankterminen angesprochen werden.
Vorbereitung auf ein Bankgespräch als PDF-Datei
 
Checkliste: Energiesparende Maßnahmen für den Unterglasgartenbau
Bevor über einen Brennstoffwechsel nachgedacht wird, sollten alle Maßnahmen ausgeschöpft werden, die helfen, Energie einzusparen. Die nachfolgende Checkliste hilft bei der Beantwortung der Frage, ob alles ausgereizt oder noch mehr möglich ist. Durch die Behebung von Defekten und Mängeln, die Überprüfung und Optimierung der Anlage und die turnusgemäße Wartung können erhebliche Einsparpotenziale ausgeschöpft werden. In Zeiten hoher Energiekosten sollten Betriebsleiter die jährliche Mängel- und Schwachstellenbeseitigung als Mindestanforderung an ihre Produktionsstätten sehen. (Quelle: KTBL)
Checkliste als PDF-Datei
 
Berechnung von Preisuntergrenzen
Die Tabellen zur Berechnung von Preisuntergrenzen wurden von der GUB Gartenbau- Unternehmens- Beratungsgesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg erstellt.
TabellenPUG als Excel-Datei                 FormularPUG als Excel-Datei
 
PDF-Dateien kostenlos anzeigen, drucken und austauschen
Adobe® Reader® ist die globale Standardanwendung für den Austausch elektronischer Dokumente und die einzige Viewer-Software, mit der sämtliche Adobe PDF-Dokumente geöffnet und bearbeitet werden können. Mit Adobe Reader können Sie Adobe PDF-Dateien anzeigen, durchsuchen, digital unterzeichnen, überprüfen, drucken und abstimmen.
Link zur Download-Seite
 
Überschlägige Berechnung der Rentabilität eines BHKW
Die GUB Gartenbau- Unternehmens- Beratungsgesellschaft mbH hat eine Tabelle zur überschlägigen Berechnung der Rentabilität eines Blockheizkraftwerkes erstellt und bietet diese zum Download an.
Rentabilitätsberechnung BHKW als Excel-Datei

Verschiedene Bildformate öffen und bearbeiten
IrfanView ist ein schneller und kostenloser (für nicht kommerzielle Verwendung) Bildbetrachter für Windows 9x/ME/NT/2000/XP/2003/Vista. Das Programm versucht einfach für Anfänger und gleichzeitig leistungsstark für Profis zu sein.
Link zur Download-Seite
 
 

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